B-105
Vorschlag B-105 von Gast, 08. Januar - 11:18

Einsparung bei Gehältern der Manager bei Stadteigenen Betrieben

Auch wenn die Gehälter gegenüber denen viele Unternehmen der freien Wirtschaft niedriger sind müssen Manager in Stadteigenen Betrieben nicht mehr verdienen als ihr Oberster Chef (der Oberbürgermeister) dessen Gehalt liegt bei ca 150.000 Euro Jährlich.

Die Manager in den Stadteigenen Betrieben verdienen aber Teilweise erheblich mehr.

z.B.

Vorstand der Stadtwerke: 750.000 Euro

AWB Boss: 275.700 Euro

Kölnbäder: 230.00 Euro

KVB: 350.000 Euro

HGK: 320.000 Euro

……

usw.

Es ist wirklich nicht nötig das bei Städtische betrieben so hohe Manager

Gehälter zu zahlen. Mann kriege auch gute Leute für 150.000 Euro im Jahr,

so viel wie der OB Verdient. Mann sollte für Gehälter in den Städtischen Betrieben als Obergrenze die Höhe der OB Bezüge einführen, also maximal 150.000 Euro.

  • Sparvorschlag
  • Gesamt Köln

Hinweis der Verwaltung

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

die Beteiligungsunternehmen der Stadt agieren in einem größtenteils sehr dynamischen Marktumfeld. Daher muss sichergestellt sein, dass die Gesellschaften bei der Suche nach qualifizierten Unternehmensleitern konkurrenzfähig sind. Dies ist nur dann gewährleistet, wenn ihnen für ihre Tätigkeit ein marktübliches Entgelt gezahlt wird. Um dies einerseits zu ermöglichen und andererseits ungerechtfertigte Privilegierungen auszuschließen, hat Rat der Stadt Köln hat in seiner Sitzung am 10.02.2009 u.a. folgenden Beschluss gefasst:

Der Rat weist die städtischen Vertreter in den für den Abschluss von Anstellungsverträgen mit Geschäftsführern/Vorständen unmittelbarer und mittelbarer städtischer Beteiligungsgesellschaften zuständigen Gremien (Gesellschafterversammlung bzw. Aufsichtsrat) an, darauf hinzuwirken, dass bei jeder Neueinstellung, bei jeder Weiterbeschäftigung und bei jeder Anpassung des Vertrages hinsichtlich Vergütung oder entgeltähnlicher Bestandteile ein Personalberater hinzugezogen wird, der die Marktkonformität der angestrebten Vergütung im konkreten Einzelfall bescheinigt.

Mit freundlichen Grüßen

Redaktion Bürgerhaushalt

Kommentare

Mehr Informationen

Siehe auch http://www.ksta.de/koeln/staedtische-unternehmen-das-verdienen-koelns-manager,15187530,20161392.html und http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1734790/Kommunale-Manager-sahnen-ab.

Pensionsansprüche / Rente

Pardon, hatte beim vorherigen Beitrag zu voreilig auf "speichern" gedrückt.

Fragwürdig sind meines Erachtens insbesondere die hohen Pensionsansprüche. Darüber wieviel man für die, *teilweise* durchaus äußerst anspruchsvolle, Führung der genannten Unternehmen verdient kann man sich sicher trefflich streiten. Doch nach dem Ausscheiden aus den Unternehmen fällt die Begründung für derart hohe Zahlungen völlig weg. Bei sechsstelligen Gehältern kann man wohl erwarten, dass die Empfänger privat für das Alter vorsorgen.

Das sehe ich allerdings

Das sehe ich allerdings genauso. Die Gehälter selbst sehe ich gar nicht als so extrem überzogen an wenn die Leute auch einen guten Job machen. Aber Pensionsansprüche sind dann doch ein schlechter Witz.

Sehe ich genau so, die Herren

Sehe ich genau so, die Herren sollten meinetwegen wie hohe Beamte bezahlt werden, schliesslich sind sie Angestellte der Stadt.

Was mir noch stinkt: warum bekommt der Bäderchef jährlich eine satte Prämie gezahlt, obwohl sein Unternehmen Verluste einfährt? Prämien erhält man im Normalleben für gute Gewinne. In Köln reicht es anscheinend, wenn man anwesend ist.

Endlich ...

wird dieses heisse Eisen angepackt!

FührungsGehälter in den Stadtwerken, bzw. stadteigenen Betrieben

Tatsächlich sollten sich die Gehälter an den Bilanzen der Unternehmen orientieren. Subventionierte Betriebe mit negativem Betriebsergebnis müssen die Sparbereitschaft bei den Gehältern der Führungskräfte dokumentieren. Ggfls. kann wie in der freien Wirtschaft eine Kombination aus Fixum und variabler Erfolgsbeteiligung (so Erfolg vorhanden) eingerichtet werden.

Für mich ist das KRIMINELL!!!

Das ist Selbstbedienung mit Untestützung der Politik.

Hinweis der Moderation

Hinweis der Moderation

Liebe Teilnehmende,

bitte verzichten Sie in Ihren Beiträgen auf Aussagen, die andere Teilnehmende oder Mitlesende angreifen oder verletzen könnten.

Äußerungen wie, "Selbstbedienung mit Untestützung der Politik." oder "Für mich ist das KRIMINELL!!!" stehen einem konstruktiven Dialog im Weg.

Beil aller Aufregung zum Thema, bitte bleiben Sie respektvoll und sachlich.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Beste Grüße,

Katja Kockel (Moderation)

Berliner Flughafen

Wenn ihr ehrenamtlich Tätige sucht, nehmt die vom Berliner Flughafen. "Was nichts kostet, ist nichts wert.", hat meine Oma immer gesagt. Dann habt ihr beim KVB, AWB, etc. dasselbe Desaster. Wobei die Gehälter schon ziemlich üppig bin, bin ich gegen die staatlich-kommunistische Preisplan(obergrenzen)politik.

Berlin Flughafen

Naja im Bezug auf den Berliner Flughaben kann man ja nicht von nichts kosten reden. Herr Schwarz (Vorsitzender) bekam bis er jetzt ging ein Gehalt von 317.000 € plus eine Lebenslange Pension in Höhe von

142.875 € (https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2013/comment/reply/667/2996) und jetzt noch als Bonus weil e es nicht hinbekommen hat eine Abfindung in Höhe von 1.800.000 € (http://www.focus.de/finanzen/news/debakel-um-berlins-pannen-flughafen-ber-chef-schwarz-erwartet-abfindung-von-1-8-millionen-euro_aid_894264.html).

Nach meiner Meinung hätte man für die Bauphase des Flughafen einen Ingenieur mit Erfahrung im Bauwesen zum Chef machen sollen (die sind auch erheblich günstiger zu bekommen) der hätte dann mit seinem Fachwissen einiges improvisieren können

Und bei öffentlichen Betriebe sollte immer die Regierung über die Gehälter entscheiden und deren Höhe. Es ist ja auch deren Firma oder besser gesagt unser aller Firma.

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