Kommentare

Unglaublich

Es gibt tatsächlich Leute, die dagegen stimmen. Ich kann mir nicht im geringsten vorstellen, wie man so sein muss um "Ich lehne den Voschlag ab" zu drücken. Wahnsinn.

Jugendarbeit und Integration

Auch ich möchte das Besondere an der Northbrigade hervorheben: Hier treffe ich auf junge Immigranten. Als junger Promovend kann ich nicht behaupten an vielen anderen Plätzen so einen bunt gemischten Haufen Kinder und Jugendlicher zu treffen. Die Kleinen holen sich Tipps und "belagern" mich förmlich nach dem ersten Kontakt. Prima! Im Rückblick hab ich das Gefühl durch meine Zeit auf der Northbrigade mehr soziales zu leisten als während meiner Zivizeit.

Gerade deshalb liegt die Brigade gegenüber anderen Projekten ganz weit vorne. Hier entsteht Jugend- und Integrationsarbeit auf spielerische, freiwillige Weise.

Skateboardkultur in Köln

Die North Brigade verdient es einfach

NorthBrigade

das Projekt gehört gefördert, weil es wichtig für Köln besonders wichtig für den kölner Norden ist. Läge der Skatepark im kölner Süden, wäre eine Förderung selbstverständlich. Lobbyarbeit für den Süden ist eben leicht, bei so vielen Lobbyisten.
Der Norden ist im Hinblick auf effektive Jugendarbeit endlich einmal vorrangig zu behandeln.
Nicht immer nur Müllverbrennungsanlagen und sonstige Dreckschleudern in den Norden. Mit der Schwimmbadschließung in Nippes hat man ja schon genug Schaden angerichtet. Die Förderung des Skateparks wäre eine kleine Wiedergutmachung.

Ich finde es ebenfalls dreist

Ich finde es ebenfalls dreist, dass der Vorschlag im letzten Jahr doch noch abgelehnt wurde nachdem er so viel Zustimmung erfahren hat. Die North Brigade ist eine der renommiertesten Adressen für Skateboarding in ganz Deutschland und braucht dringend ein Facelift. Die Initiatoren und Helfer, die schon seit 25 Jahren einen tollen Job machen, verdienen mehr Unterstützung. Es ist nicht fair von der Stadt sie sich selbst zu überlassen mit der Begründung, der Eintritt verwehre manchen Jugendlichen den Zutritt. Die North Brigade muss sich ja selbst mitfinanzieren. Dafür sind dann auch Leute da, die sich um die Kids kümmern. Die Stadt sollte sich in Zukunft meiner Meinung nach überlegen, ob sie nicht ein Träger des Vereins wird und die vorbildliche Arbeit an der North dadurch unterstützt.

"dreist" ist vielleicht das falsche Wort, "schade" ist besser.

Die Stadt Köln hat leider wie viele Städte einen angespannten Haushalt.
Die Northbrigade hat viel Zustimmung im letzten Bürgerhaushalt bekommen, und auch die Stadt hat im Gespräch die Leistung der Northbrigade Wert geschätzt.

Bei der Renovierung der Northbrigade geht es auch um einen gewissen Geldbetrag, und da Skateboarding in Deutschland als Sport noch nicht "richtig" akzeptiert ist hängt die Förderung irgendwo zwischen Kinder/Jugend/ Soziales und Sport.
Alle erkennen den Wert der Northbrigade aber niemand ist "richtig" verantwortlich.

Wir Skateboardfahrer bemühen uns aber gerne wieder im Bürgerhaushalt um Unterstützung weil wir daran glauben auch Unterstüzenswert zu sein.

Zum Thema Eintritt, ich habe diesen immer bereitwillig bezahlt, aber wenn ich tatsächlich wirklich mal das Geld nicht hatte, bin ich auch nie weggeschickt worden.

Das war immer eine Vertrauensache das ich das Geld beim nächsten mal in den Topf werfe.
Nie hatte ich als Nutzer das Gefühl das sich jemand persönlich bereichert.
Es ging immer darum die Anlage zu erhalten und zu pflegen.

Skateboarding allgemein und die North im speziellen war nie elitär. Wie überall kann man natürlich viel Geld für das richtige "Styling" ausgeben, beim Skateboardfahren wird man aber nicht ausgeschlossen wen man dies nicht tut.

Die meisten Sportplätze sind für Nutzer ohne Vereinsmitgliedschaft gar nicht zu betretten. Versuchen Sie mal mit paar Freuden am Sonntag auf den Rasenplaz des nächsten Fussballvereins ein bischen kicken zu gehen...
Sie können ja mal nach fragen ob Sie für 3 Euro die Anlage mit benutzen dürfen.

Ich empfand den Eintritt immer fairer als einen festen Jahresbeitrag und war nie Mitglied bei der Northbrigagde, aber immer gerne Gast.

3 Euro pro Tag?

3 Euro pro Tag?

Ich hab mir die Homepage angesehen, leider findet man dort nichts über Einnahmen/Ausgaben ober wieviele diese Anlage nutzen.

Solche Infos wären vielleicht ganz hilfreich

3 Euro pro Tag

Was möchten Sie denn wissen,Dino?
Wir glauben, daß die von Ihnen gewünschten Angaben nicht Bestandteil einer offiziellen Vereins-Homepage sein müssen, haben aber nichts zu verbergen.
Fangen wir einmal an mit einem hauptamtlichen Platzwart.Hier fallen pro Jahr zwischen 11.000 und 18.000 Euro an Gehaltskosten an. Desweiteren schlagen jährliche Instandhaltungskosten von ø 10.000 bis 15.000 Euro zu Buche.Von Stromkosten,Verbandsabgaben, Investitionen in die Jugendarbeit und Versicherungen ganz zu schweigen. Die Mitgliedsbeiträge von 30,- bis 60,- Euro pro Mitglied/pro Jahr, werden durch Verbandsbeiträge mehr als halbiert !Das Ganze muss dann, wenn das Wetter mitspielt, in einer sechs bis siebenmonatigen Saison erwirtschaftet werden.Die schwarze Null können wir nur erreichen,wenn sportliche Sonderveranstaltungen durchgeführt werden, bei denen branchenspezifische Sponsoren uns unter die Arme greifen oder, wenn uns die BV Nippes, das Bürgeramt Nippes oder das Sportamt mit Zuschüssen oder Beihilfen unterstützt. Es gab allerdings auch Jahre, in denen uns Vereinsmitglieder und Förderer persönlich mit Spenden oder Darlehen unterstützt haben.Zum Schluß noch sei noch gesagt, daß dieser Verein die Anlage nicht nur selbst gebaut und finanziert hat, sondern auch über zwanzig Jahre versucht hat,die laufenden Kosten aus eigener Kraft zu stemmen.Das konnten wir nur durch das Engagement vieler ehrenamtlicher Menschen, Mütter, Väter und Freunde erreichen!! Nun ist im Skatepark, bedingt durch Alter und Witterungseinflüsse,aber auch durch ein Mehr an Nutzung, durch unsere Skateboardkurse, ein Zustand erreicht, der uns zum handeln zwingt und mehr Investitionskapital erfordert, als wir als Verein aufbringen können!! Abgesehen vom Tagesbetrieb und der Kooperation mit Kindertagesstätten und Schulen, würden wir auch gerne wieder große nationale und internationale Sportveranstaltungen durchführen, aber der derzeitige Zustand der Anlage lässt das leider nicht mehr zu.
Möchten Sie mehr an Informationen, kein Problem.

3 Euro pro Tag

Soweit ich weiß handelt es sich bei der North Brigade um einen e.v sprich Eingetragener Verein mit allen Rechten und Pflichten und nicht um eine Gmbh , also ist der Verein nicht Bilanzierungspflichtig dies schonmal vorweg.
Wenn man sich jetzt überlegt wie lange der Verein schon einen Konstanten Eintrittspreis von 3 Euro erhebt , den Platz auch für 2 Hanseln (sprich 6 Euro Tageseinahme) im Winter aufmacht , von diesen Einnahmen wie unten gelesen auch noch einen Platzwart finanzieren muss , Verbandsabgaben und Versicherungen bezahlen muss ist glaube ich jeder dieser 3 Euros gut angelegt. Verraten Sie uns doch etwas über Ihre Einnahmen und Ausgaben ....das wäre für manch einen bestimmt hilfreich.....

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