B-205
Vorschlag B-205 von Eingang über Call-Center, 09. Januar - 16:33

Kalkberg

Erwerb des Gebietes um den "Kalkberg" nicht vollziehen

  • Sparvorschlag
  • Kalk

Kommentare

Wo soll ...

... der Rettungshubschrauber dann starten?

Alternativstandorte

Die Hubschrauber könnten von den Messehallen in Deutz starten. Der Rhein-Sieg Kreis hat bereits vor Jahren angeboten, die Kernträgerschaft für die Helis zu übernehmen. Die Kosten für den Kalkberg dürften stark aus dem Ruder laufen, da die Nordflanke nie erkundet oder vermessen wurde. Der Inhalt des Kalkberges ist weiterhin ungeklärt; die Gutachten und die Erklärungen der Verantwortlichen, der Kalkberg sei die "[..] bestuntersuchteste Altlast in Köln" wurden durch den Ölfund ad absurdum geführt. Der Ankauf des Kalkberges wurde glücklicherweise gestoppt. Man hätte eine Rettungshubschauberstation schon vor mehreren Jahren mit beträchtlich geringerem finanziellen Einsatz und OHNE unabsehbare Risiken haben können. Kein privates Unternehmen würde diesen Kalkberg jemals ankaufen. Warum sollte die Stadt Köln dies tun?

Beamtendeutsch

ist das "Erwerb des Gebietes um den "Kalkberg" nicht vollziehen" absichtlich so unverständlich formuliert? Warum nicht: "Kalkberg weder kaufen noch bebauen"?

Keine Bebauung auf Altdeponie "Kalkberg"

Schon als Kind waren mir die "Kalker Alpen" bekannt. Damals noch unbewachsen und mit weißen (schneebedeckten) Gipfeln. Wer auf die Idee kommen kann, diese chemische Deponie zu bebauen, die mit Müh und Not so abgedichtet scheint, dass nicht zu viel austritt, muss einen nichtöffentlichen Deal mit dem jetzigen Eigentümer haben. Sogar das stadteigene Rechnungsprüfungsamt soll vom Kauf abgeraten haben.

Lieber Teilnehmer,

Hinweis der Moderation

ich möchte Sie bitten von Unterstellungen wie "..muss einen nichtöffentlichen Deal mit dem jetzigen Eigentümer haben." abzusehen, da sich dadurch eine Personen angegriffen fühlen könnten. Nur durch eine sachliche Argumentation kann ein fairer und konstruktiver Dialog gewährleistet werden.

Vielen Dank :)

Beste Grüße

Laura Welsch (Moderation)

Hubschrauberbetriebsstation

Es gibt Standorte, die eine gleich gute Rettungsfähigkeit bieten, aber weniger Kosten verursachen und nicht das hohe Risiko einer Deponiebebauung beinhalten. Beispiel: Niehler Industriegebiet.

Zustimmen..

...muss ich dem Kommentator/In.
Die Hubschrauber verursachen einen erheblichen Lärm beim Starten, Landen, Schraubern. Hier wird den sowieso schon lärmgebeutelten Anwohnern, (und schön ist es in der Umgebung auch nicht), noch mehr Lebensqualität einfach weggenommen. Quasi über die Köpfe hinweg entschieden. Und das im wörtlichen Sinn. Der "Kalkberg" muss für die Bürger/Anwohner erschlossen werden. Die Gegend ist so schon fürchterlich`genug! In Kalk hat man nichts an Qualität, Lärm, Gestank ist sowieso mehr als genug da. Ein Viertel in dem viele Familien leben und nichts wird getan. Ausser das Höhenbergbad wurde saniert. Bringen die Kinderreichen Familien ja auch genug Geld hinein.

Kalkberg

Ich möchte den freien und weiten Blick vom Kalkberg erhalten wissen.

Mitten im Wohngebiet

Der Kalkberg liegt mitten in dem Wohngebiet Kölns, das mit am dichtesten besiedelt ist. Die Lärmbelästigung ist schon jetzt unerträglich.

kbuhlmann

Der Kauf der Altdeponie Kalkberg in Köln-Buchforst ist mit dem Prestigeprojekt "Hubschrauberlandeplätze und Betriebsstation für Rettungshubschrauber" der Berufsfeuerwehr Köln verbunden. In Zeiten leerer öffentlicher Kassen, bieten derartig kostenintensive Projekte das größte Sparpotenzial. Das Vorhaben "Kauf des Kalkbergs" muss deshalb hinterfragt werden.
Auch vor dem Hintergrund des hohen Sanierungsrisikos dieser alten Deponie der Chemischen Fabrik Kalk sollte der Rat der Stadt Köln den Kauf des Areals Kalkberg unterbinden, er ist gegenüber dem Steuerzahler nicht zu verantworten.

In Zeiten leerer Kassen ist der Verzicht auf den Kauf des Kalkbergs der richtige Schritt, den Bürgern einen kostenbewussten Umgang mit Steuergeldern zu demonstrieren.

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