B-259
Vorschlag B-259 von Synapsenkitzler, 10. Januar - 15:17

U-Bahn-Massage-Stühle im Kölner Dom

Seit Anfang Dezember fährt eine U-Bahn-Linie am Dom vorbei zu einer neu in Betrieb genommenen Haltestelle am Rathaus. Ein Tunnelabschnitt liegt nur wenige Meter von der Schatzkammer des Doms entfernt. Die Linie verkehrt im Zehn-Minuten-Takt.

Wenn die neue Ubahn unter dem Dom herfährt, virbriert der Dom, wie unter anderem Dompropst Norbert Feldhoff bestätigt.

Darum fordern wir, im Kölner Dom im Boden verankerte Stühle aufzustellen, die dann dank Vibration als kostenlose Massagemöglichkeit genutzt werden können. Für Kölner, aber auch Touristen kostenlos nutzbar, und sicher eine neuer Besuchermagnet.

  • Ausgabevorschlag
  • Innenstadt
 

Vorschlag zur Gegenfinanzierung

Nicht weiter die Finanzindustrie mit Steuergeldern subventionieren.

Hinweis der Verwaltung

Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

der Kölner Dom ist die Kathedrale (Bischofskirche) des Erzbistums Köln und steht unter dem Patronat des Hl. Petrus. Er befindet sich nicht im Eigentum der Stadt köln, wodurch wir keinen Einfluß auf die innere Ausgestaltung haben.

Ihre Redaktion Bürgerhaushalt

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Kommentare

dagegen

Das könnte unangenehm für die Touristen sein, wenn die Bahn mal ausfällt und die Touristen auf ihre Massage warten müssen.

super idee

Und woher hätten man auch bei der Planung wissen sollen, das sich ausgerechnet da darüber/daneben ein Bauwerk (Der Kölner Dom) befindet.. Kölsche Planung par excellance...

nichts ungewöhnliches = reine Panikmache

Auf der ganzen Welt fahren U-Bahnen unter Gebäuden durch und verursachen dabei gewisse Vibrationen. Das ist ganz normal, unschädlich und reine Gewohnheitssache.
Natürlich gibt es auch Technologien, solche Schwingungen stärker oder weniger stark zu reduzieren. Letztlich auch eine Kostenfrage.

Schluss mit Lustig!

Nehmen wir uns selbst ernst und den Bürgerhaushalt auch!

Bremse?

...

An die Redaktion Bürgerhaushalt

Zitat Redaktion Bürgerhaushalt:
"der Kölner Dom ist die Kathedrale (Bischofskirche) des Erzbistums Köln und steht unter dem Patronat des Hl. Petrus. Er befindet sich nicht im Eigentum der Stadt köln, wodurch wir keinen Einfluß auf die innere Ausgestaltung haben."
Da ließe sich vortrefflich drüber diskutieren.

Mfg
Der heilige Synapsenkitzler

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Vieleicht leitet die Redaktion, deinen Vorschlag ja weiter, und wenn du nett fragst kannste vieleicht auch noch schönes Wetter bestellen. ;-)

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