B-37
Vorschlag B-37 von Gast, 07. Januar - 11:50

Archäologische Zone - Arbeiten einstellen

Hier wird Geld verbuddelt ...
Wir haben in Köln eigentlich genug Relikte aus der Römer- und Mittelalterzeit.
Die archäologische Zone sollte ruhen (aktuelle Stand dokumentieren, mit Sand verkippen und Deckel drauf). Dann können evtl. finanzkräftigere Generationen nach uns vllt. irgendwann die Arbeiten wieder aufnehmen.

  • Sparvorschlag
  • Innenstadt

Kommentare

zu eng

An der Stelle ist kaum noch Platz zum atmen. Das schöne Rathaus kommt überhaupt nicht mehr zur Geltung. Dieser Platz gehört frei gehalten. Alte Ausgrabungen finden wir unter jedem Haus, Köln hat genug davon. Macht das Loch zu und begrünt den Platz, setzt einem Bedenkstein und gut ist!

Das Kölner Rathaus ist ein

Das Kölner Rathaus ist ein kleines und sehr altes Rathaus. Es stand Jahrhunderte eng und dicht umbaut an dieser Stelle. Es benötigt keine Luft zu atmen, sondern Bebauung. Wenn man das Rathaus endlich wieder zu GEltung kommen lassen möchte, dann sollte hier endlich gebaut werden.

Absolut richtig. Durch den

Absolut richtig. Durch den Museumsbau über der Grabung würden Sichtachsen, wie sie bis zum Krieg Bestand hatten, wieder hergestellt.

da kann man aber auch anderer Meinung sein!

Der Kölner Dom war historisch auch mal dicht umbaut und davon steht auch nichts mehr. Heutzutage hat man eben lieber ein bisschen mehr Luft um derartige Gebäude als noch im Mittelalter.
Zudem war zu damaliger Zeit der Raum in der Stadt begrenzt und daher stark ausgenutzt, weil es eine Stadtmauer gab.

Zubauen??

Wie kann ein Haus zur Geltung kommen wenn man es zubaut???!

Nach meinem Empfinden hätte man spätestens nach der Bürgerbefragung im Spanischem-Bau (Abstimmung über Bauvorschläge) das Bauvorhaben in einer solchen Form verwerfen müssen. Ich frag mich eh weshalb die Umfrage gemacht wurde!??
Immerhin haben sich schon damals mehr als zwei Drittel gegen ein Museum an diesem Platz ausgesprochen.

Für mich die beste Alternative wäre eine Glasinstallation mit indireckter Illumation gespeist mit Solarlicht, das ganze mit einer transparenten Brückenkreuzung von der man die historischen Mauern betrachten könnte.
Hiermit würden die jüdischen Bauwerke gewürdigt und es würde nicht nur Besucher ziehen sondern würde auch nur einen Bruchteil im Gegensatz zu einem hässlichen Museumsbau kosten.

Ich bin eindeutig gegen eine "Verschattung" unseres Rathauses und dessen Vorplatz.

Eine offene Gestaltung ist Zeitgemäß!

Auch zu bedenken ist dass den vielen Hochzeitspärchen eine tolle Fotolokation geboten würde.

Zu den Bau- und Unterhaltskosten, es sollte doch mitlerweile allgemein bekannt sein dass Kosten im Genehmigungsverfahren gedrückt werden...
Wenn dann die 52 Millionen weg sind und das Museum halbfertig da steht ist das Geschrei groß und wir Kölner müssen den "Rest" (mal 2 o. 3) aus eigener Tasche zahlen.

Verantwortliches umgehen mit Steuergeldern, darunter fallen auch Zuschüsse des Landes, sieht anders aus!

Bebauung

richtig! Eine offene Bebauung, (lichtdurchflutet und freundlich hell) der Ausgrabungen wäre eine weitere Attraktion – alles andere macht den Platz nur dunkel und eng! Das Rathaus würde gar nicht mehr wirken … da muss doch Platz "zum Atmen" sein … – gerade wenn man frisch-vermählt heraustritt ;-)

Kompromissvorschlag: ein Pavillon für die arch. Zone

So könnten die Ausgrabungen weiterhin begangen werden und der Platz würde nicht zu sehr zugebaut werden.

2000 Jahre Stadtgeschichte

2000 Jahre Stadtgeschichte soll Ihrer Meinung nach zugeschüttet werden? Glauben Sie nicht, dass das etwas zu einfach gedacht ist.

Atem raubend

Dass ein Jüdisches Museum den Platz zum Atmen wegnähme, raubt mir den Atem.

Atemberaubend sind eher die Ausgaben

Gegen eine Würdigung der jüdischen Bauwerke hat niemand etwas(bis auf ein paar Rechte)

Es geht vielmehr darum ob hier ein Museum gebaut werden soll für den unsere Stadt eigendlich kein Geld hat.
Zudem gibt es schönere Lösungen als ein Betonklotz um die historischen Bauwerke zu würdigen.

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