Kommentare

Na ja...

Wir sind bestimmt alle keine Engel im Straßenverkehr. Über das Gefährdungspotenzial ihres Kfz scheinen sich aber manche Mitmenschen auch keine Gedanken zu machen. Da wird auch munter noch bei Dunkelgelb bis Rot die Ampel mitgenommen, Zebrastreifen missachtet und viel zu dicht und zu schnell überholt.
Radfahrern wird es in Köln jedenfalls sehr schwer gemacht, sich auf dem Weg durch die Innenstadt regelkonform zu verhalten, zumal viele Regelungen widersprüchlich sind und nicht der StVo entsprechen.

Ich glaube die Wahrnehmung trügt

Wenn ich mir die Forderungen für Sanktionen gegen Radfahrer ansehe frage ich mich wo denn auf Autofahrer geschimpft wird. Die Schreie nach harten Sanktionen gegen Radwegzuparker sind sehr leise. Interessannt vor dem Hintergrund dass die angeordnete Nutzungspflich des Radweges voraussetz, dass bei der Benutzung der Fahrbahn eine besondere Gefahrenlage (für oder durch den Radfahrer) besteht. Da zwingen einen die Falschparker demnach in eine Gefahrenlage. Das ist aus meiner Sicht keine Ordnungswirdigkeit mehr. Sicherlich hat sich in den vergangenen Jahren in den Köpfen bei vielen Radfahrern der gedanke eingeschlichen man sei ein Fußgänger auf Rädern. Es wird gegen die Fahrtrichting auf dem Fußgängeweg gefahren und diese doppelte Ordnungswiedrigkeit wird auch noch mit mit klingeln und Rufen erzwungen. Das ist alles sicherlich klar. Dummerweise spiegeln diese Rüpel nicht die gesamtheit der Radfahrer wieder. Wie ich schon ausgeführt habe liegt das Problem in Köln in einer verfehlten Radverkehrspoplitik in den letzten Jahrzehnten und nicht bei einzelnen Rad- oder Autofahrern

Alle gewinnen,

wenn immer mehr Menschen das Fahrrad nutzen. Ganz besonders die ver-bleibenden Autofahrer. Die haben dann nämlich durchaus mehr "Bewegungsfreiheit". Die Staus würden weniger, Parkplätze würden frei. Der Hauptkonkurrent des Autofahrers ist der andere Autofahrer. Jeder der sein Auto wirklich braucht muss froh sein, über alle die umsteigen.

Schmarn

Angleichung der Geschwindigkeiten?! Was ein Schmarn...

Das ist ein Ausgabevorschlag

bin selbst Radfahrer und unterstütze das Anliegen, aber der Vorschlag ist falsch einsortiert. Die Stadt spart damit kein Geld, muss aber welches ausgeben. Denn Farbe trägt sich nicht von alleine auf und Gutachten, die man dazu beauftragen muss, werden auch nicht von Ehrenamtlern verfasst. Bei der entsprechenden Einsortierung, hat man die Möglichkeit, konkrete Refinanzierungsvorschläge zu machen. Der Hinweis auf angebliche "langfristige Einsparungen" reicht da m.E. nicht aus. Es bleibt ein Vorschlag zum Geldausgeben, nicht zum Einsparen.

Sehr guter Vorschlag! Schade,

Sehr guter Vorschlag! Schade, dass die Stadt Geld in sogenannte Fahrradschutzstreifen investiert, die zur Hälfte aus Abflussrinnen bestehen wie auf der Venloer Str. und der Neusser Str. Dort wird man als Radfahrer zu Öffnungszeiten ständig von haltenden Autos zum Ausweichen auf die Fahrbahn gezwungen und andere Radfahrer überholen kann man auch nicht!

Gastgeber für die Fahrradkonferenz VELO-CITY GLOBAL 2016

Mit einer Bewerbung für die Fahrradkonferenz VELO-CITY GLOBAL 2016 kann sich Köln weltweit als moderne, zukunftsorientierte Großstadt präsentieren. Die Stadt könnte ihre Gastgeberrolle als Ansporn begreifen, den Radverkehr bis zur Konferenz in besonderem Maße zu fördern. Ein guter Auftakt für eine Nachhaltigkeitsinitiative im Stadtverkehr, die perspektivisch Geld spart. (Eine Bewerbung ist möglich bis 31.08.13, Informationen: http://www.ecf.com/wp-content/uploads/ECF-BID-MANUAL-VELO-CITY-GLOBAL-2016.pdf)

In der Tat ein Sparvorschlag

Denn in Kopenhagen setzt man deshalb gezielt auf das Fahrrad, weil sich die Stadtverwaltung von der zusätzlichen Bewegung der Bürger jährliche Einsparungen im zweistelligen Millionenbereich im Gesundheitssektor verspricht.

Seiten

Kontakt

Ihre Ansprechpartner/innen bei der Kämmerei der Stadt Köln

Haushaltsinfos

Auf einen Blick: Erläuterungen und
Grafiken zum Thema Haushalt

Bürgerhaushalt.de

Deutschlandweite Informations- und Diskussionsplattform

Aktuelle Neuigkeiten

Neue Informationen zum Bürgerhaushalt