Kommentare

Besserverdienende mehr belasten?

Nein, die Betreuung der Kinder sollte für alle gleichberechtigt sein. Der Elternbeitrag richtet sich doch sowieso schon nach dem Haushaltseinkommen und finanziell Schwache werden unterstützt. Eine zusätzliche Erhöhung finde ich ungerecht. Eher sollte man Eltern-Engagement fördern - z.B. für Garten-, Renovierungs-, Veranstaltungsmaßnahmen. So dass alle einen selbstbestimmten Beitrag leisten können und nicht alles reglementiert wird.

Wegfall der zusätzliche 6 Monate

Der Vorschlag ist richtig und gut. Sollte aber noch um den Wegfall der zusätzlichen sechs beitragsfreien Monate erweitert werden.

finde ich richtig so

finde ich richtig so

Lehne ich ab.

Ich hoffe, es ist richtig kalkuliert. Hätte ich so ein Einkommen, würde ich meine Tochter entweder zu Hause lassen oder zur Tagesmutter bringen, wo sie nicht zwingend bilingual (also überwiegend türkisch) lernt. Ich glaube, die besser verdienenden wären gar nicht stärker belastet.

wenn es so einfach wäre ...

... eine zweite Sprache zu lernen ... Meine Tochter ist bilingual, aber türkisch hat sie leider noch nicht gelernt, obwohl (aus dem Bauch heraus) 70% der Kitakinder türkisch sprechen . Jede weitere Sprache zu beherrschen ist ein großer Gewinn, den die meisten von uns wohl eher mühsam erarbeiten müssen, statt dies "en passant" zu erwerben. Ponimojish ? Täschkkürk , spassibo , gracias and have a nice day!

KITA Kosten

Die ganze Staffelung muss überdacht werden. Bisher ist man mit 61.355 € Bestverdiener. Das ist sowas von unrealistisch. Die nächste Stufe bei 78.000 € anzusetzten, finde ich zu tief. Setzen Sie die nächste Stufe höher und setzen Sie noch ein paar Stufen drauf. Warum sollen Familien mit 200.000 € Einkommen nicht mehr zahlen als Familien mit 100.000 €?

Richtig.

Warum sollte man die staatliche Planwirtschaft nicht überall einführen. Wo schaffen denn die besser Verdienenden ihre Kinder hin? Doch nicht in die städtischen Kitas.

falsche Herangehensweise

Köln hat ein Betreuungsproblem. Das ist Fakt, dass viele KiTa-Plätze fehlen und diese ausgebaut werden müssen. Klar, der Bund beschließt und die Kommunen zahlen ist mit Sicherheit nicht die beste Politik. Aber muss wirklich wieder die Mittelstand als "superreich" dargestellt werden?

Vorschläge
a)
Es wird das Familieneinkommen als Grundlage verwendet. Man sollte nur das Einkommen des Hauptverdieners als Grundlage verwenden. Es ist ein Unterschied, ob eine Person 100.000 Euro oder zwei Personen 50.000 Euro verdienen.

b) Man sollte bedenken, dass die Kosten für eine städtischen KiTa dann vermutlich an die Kosten einer Privat-KiTa heranreichen.
D.h. diese Betroffenen werden ihre Kinder nicht in die städtische KiTa geben, wodurch die Mehreinnahmen für die Stadt nicht zustande kommen.

Eh viel zu teuer im vergleich

Es kann nicht sein, das einige nichts bezahlen, und andere für einen 6 Stunden Platz einen 8 Stunden platz bezahlen müssen, und dafür jetzt schon 250 Euro plus Essen plus Ausflüge plus plus plus bezahlen muss. In anderen Städten ist der Kita komplett frei, z.B. Berlin.
Dann lieber auch die schwächer Verdienenden etwas höher bezahlen lassen, und besser kontrollieren, da geben einige einfach nur den Verdienst der Ehefrau an, und zahlen nur 50 Euro im Monat, obwohl die zusammen mehr verdienen als die neue höchste Stufe.

Berlin ist pleite.

Und lange schauen sich die Bayern das auch nicht mehr an, dass die kostenlose Kitas nun auch in NRW bezhalen sollen. Auch in Berlin wird sich das ändern müssen.

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