Kommentare

Bürgerhäuser

Keine Kürzung in diesem Bereich: Mehr dezentrale soziale, kulturelle und Bildungsangebote - weniger kostenintensive Protzkultur wie z.B. Oper etc!!

Lieber Teilnehmer

Hinweis der Moderation

ich möchte Sie bitten sachlich zu bleiben und von Äußerungen wie "Protzkultur" abzusehen, da sich dadurch andere Teilnehmer angegriffen fühlen könnten. Nur durch eine sachliche Argumentation kann ein fairer und konstruktiver Dialog gewährleistet werden.

Vielen Dank :)

Beste Grüße

Laura Welsch (Moderation)

Stollwerck

Überall werft Ihr das Geld aus dem Fenster, aber an der Kultur der "kleinen Leute" wollt Ihr mal wieder sparen?
Schämt Euch! Erinnert Euch mal daran, wem gegenüber Ihr verantwortlich seid.

Ein Köln für alle

1,1 Millionen auf 13 Kölner Bürgerhäuser einzusparen erscheint auf den ersten Blick womöglich als ein akzeptierbares Übel. Wer sich allerdings einmal mit den jeweiligen Finanzplänen der Bürgerhäuser auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass mit einer gehörigen Portion Kreativität, Kompromissbereitschaft und Engagement bereits versucht wird, mit denen wenigen Mitteln auszukommen. Dies ist bislang nur durch die Vielzahl der fantastischen Mitarbeiter möglich. Weitere Einschnitte würden in letzter Konsequenz für bestimmte Bürgerhäuser bedeuten, dass diese schliessen müssten, auch wenn dies von der Stadt dementiert wird.
Bürgerhäuser stellen einen zentralen Bestandteil im Stadtbild Kölns da. Niederschwellige Angebote für alle Bevölkerungsschichten stehen auf deren Agenda. Gelebte Integration durch Jugend - und Kinderarbeit, zahlreiche kulturelle Angebote (Konzerte, Proberäume, Theater, Ateliers etc.), Kooperation mit Schulen etc. sind zentrale Aufgabenbereiche, welche durch Bürgerhäuser abgedeckt werden.
Bevor eine Stadt darüber nachdenkt, die Attraktivität durch Museumsbau, Kunstzukäufe, Opernsanierungen oder durch dem Untergang geweihte Rheintreppen nach außen zu erhöhen, sollte darüber nachgedacht werden, wie das lebens- und liebenswerte dieser Staft erhalten werden kann! Und zwar für alle, mit Geld oder ohne!

mal wieder der kleine Mann

Klar, es ist am einfachsten denjenigen etwas wegzunehmen, die eh nicht so viel haben. Aber ich dachte, wir leben in einem Sozialstaat. Und viele Angebote in den Bürgerhäusern sind für diejenigen, die eben nicht teilweise doch arg überteuerten Angebote anderer Häuser annehmen können.

Und wenn man dann sieht, wie in Köln Großprojekte umgesetzt werden und welche Gelder dorthin verschwinden, dann ist das mit Sicherheit das falsche Signal und der falsche Schritt, um Kosten einzusparen.

Mögliche Schließungen von Bürgerhäusern/Bürgerzentren

Bürgerhäuser und Bürgerzentren sind ein wichtiger Teil der Soziokultur und decken viele Bereiche des Kulturlebens ab. Sie haben eine enorme Bedeutung für die Menschen vor Ort und sind auch für viele Kulturschaffende aller Stilrichtungen von Musik über Comedy, Theater und Kabarett ein wichtiges Forum, ermöglichen Vielfalt und haben Strahlkraft weit über die Stadt hinaus - wie zum Beispiel das mittlerweile schon legendäre und weit über die Grenzen Kölns bekannte Stollwerck. Neben den hochsubventionierten Häusern wie Oper und Theater sind sie eine notwendige und preiswerte Ergänzung und garantieren Vielfalt und Nachwuchsförderung. Darauf kann eine Medienstadt wie Köln nicht verzichten. Solche orte sind Labors für kulturelle Entwicklung. Wenn solche Begegnungstätten fehlen - wo soll da kulturelle Vielfalt herkommen? Eine Einsparung hier schadet nicht nur Menschen und Künstlern, sondern führt auch zu wirtschaftlichen Einbußen.

Missverständliche Abstimmung

wo muss man denn sein Kreuz machen wenn man gegen die Einsparungen ist?!?!

Hinweis der Moderation

Hinweis der Moderation

Hallo jerxsen,

wenn Sie Unterstützung benötigen, schreiben Sie einfach eine E-Mail an moderation-koeln [ät] zebralog.de. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Beste Grüße,

 

Petra Schröter (Moderation)

 

"nein, lehne ich ab"

...wäre dann richtig.

Der Tod der Bürgerhäuser

in den nächsten Jahren wird durch jede weitere Kürzung beschlossen.
Sollte dies die Zielsetzung der Kölner Politik sein?
Eine Großstadt kann und darf auf diese Einrichtungen mit all ihren derzeitigen Aufgaben nicht verzichten!

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