Kommentare

verwaltung abbauen und auf wirtschaftlichkeit prüfen!!

ich frage mich ob wir nicht lieber mal die ganze verwaltung auf ihren nutzen und ihre wirtschaftlichkeit hin überprüfen sollten!! da gäbe es möglicherweise noch ein erkleckliches einsparpotenzial!!
die leute die immer an den bürgern und an sozialen einrichtungen sparen wollen sollen sich endlich mal fragen, für wen sie eigentlich arbeiten und da sein sollten! und wer letztendlich die zeche zahlt. wenn es immer weniger soziale angebote gibt, werden auch immer mehr menschen frustriert und deprimiert aufgeben sich gegen den letztendlichen abstieg zu wehren. wer weiß was dann aus ihnen wird!? nur eins ist klar: dann werden sie in anderer hinsicht kosten verursachen, weil sie beispielsweise krank, gewalttätig, depressiv oder kriminell werden!

Einsparung bei den Bürgerzentren

Was ist mit der Möglichkeit auf Teilhabe ????
Ich bin immer wieder fassungslos über solch einseitigen Sparvorschläge, die ausschließlich auf dem Rücken weniger betuchter Bürger ausgetragen werden.
Köln hat sich ohnehin schon lange davon verabschiedet eine soziale Stadt zu sein und gegen wirtschaftliche Argumente haben ethische, soziale Argumente schon lange keine Chance mehr.

Bürgerhaus Stollwerck

Mit der Schließung dieses Bürgerhauses würde ein wesentliches und vielfältig genutztes Kommunikationszentrum verloren gehen!

Wirtschaftlichkeit ja , aber kein Wegsparen

Das wäre nämlich die Folge der 1,1 Mio-Einsparung. Da bleiben Häuser auf der Strecke. In diesen Häusern haben sich in den letzten Jahren wesentliche für die Stadtteile lebenswichtige soziale Strukturen entwickelt. Begegnungen unterschiedlicher Gruppen und Menschen werden möglich und wirklich gelebt - so wie sich Köln gerne nach außen präsentiert: Jugendliche, Migrant/-innen, Alte, Menschen mit Handicaps, Kulturschaffende, Menschen unterschiedlicher Bildung und mit unterschiedlichen Lebensentwürfen. Vor allem auch für diejenigen, die über wenig Geld verfügen, gibt es Angebote. Seit Jahren müssen die Häuser sparen bzw. mehr Geld einnehmen, da wo es möglich ist. Geld wird sicherlich nicht vergeudet. Deshalb ist dieser Vorschlag nur abzulehnen, damit kein Haus - weder Stollwerck noch Chorweiler noch die Feuerwache oder ein anderes verschwindet - sei es durch eine sofortige Schließung oder ein langsames Ausbluten lassen.

Bürgerhäuser ressortübergreifend finanzieren

Bei der Umstrukturierung sollte auch eine ressortübergreifende Finanzierung geprüft werden. Bürgerhäuser sind nicht nur Sozial-, sondern auch Kultureinrichtungen.

V-19

Anstatt irgendwelchen Agenturen sehr viel Geld für Wikipedia zu zahlen, sollte dieses Geld in die Bürgerhäuser fließen!

Bürgerhäuser/Bürgerzentren

Ich erlebe die Vielfalt der Bürgerhäuser/Bürgerzentren in Köln als einen wichtigen Baustein für Begegnung, Teilhabe und Lebensqualität. Und ich bin sicher, die Verantwortlichen haushalten bereits sehr kostenbewußt.

Umstrukturierung Bürgerhäuser/-zentren

Es ist nicht nachvollziehbar, warum im sozialen Bereich eingespart wird, während der Otto-Platz eine sündhaft teure Betonplatte bekommt. (Ist der Beton aus Gold?) Sparen muss sein, aber nicht in sozialen Bereichen. Als Wähler kriegt man mich so nicht.

Raummiete im Haus Stollwerck

Es ist zu prüfen, inwieweit eine moderate Erhöhung der Raummieten zu mehr Wirtscaftlichket führen kann.
Ggf.Selbsteistufung der Nutzer.

Erhöhung der Raummiete

Lieber Klaus Tilly, sie können es nicht wissen, aber die Raummieten im Bürgerhaus Stollwerck sind in den letzten Jahren schon um ca. 300% erhöht worden. Kultur ist kein Wirtschaftsunternehmen. Es ist nicht einzusehen, daß über 1000 Millionen für zweifelhafte "Prestigeobjekte" mit Todesfolge, Sanierung des Opernhauses, Bau von Büroräumen und Subventionen ohne Ende für die Superreichen zur Verfügung stehen, und die riesige Mehrheit der Bürger dafür über die Klinge springen muss.
Nur mal kurz zur Erinnerung, wer hier für wen sparen soll: Wenn man die 100% der Deutschen als 100 Personen nimmt, und für diese 100 Personen 100 Stücke Kuchen zur Verfügung hat, dann teilen sich in Deutschland zur Zeit die "unteren" 50 Personen EIN Stück!! Kuchen, während das "oberste" Prozent 26 Stücke Kuchen zur Verfügung hat. Wie krank ist das, wenn man jetzt die ärmsten 50 Leute zwingen will, noch ein ordentliches Stück von ihren Krumen abzugeben. Das ist für eine Demokratie - so wir denn überhaupt noch eine sind - absolut unakzeptabel. Herzliche Grüße

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