Kommentare

Beschneidungsverbot: Vielfalt der Angebote erhalten

Es ist widersinnig im Sinne der Integration und Inclusion die Vielfalt und die Angebotsbreite der Bürgerhäuser zu beschneiden indem man bisherige Zielgruppen
ausgrenzt.
Back in the ghetto???

780.000 Euro

werden locker mal so eben für ein Marketinggutachten zur Archäologischen Zone ausgegeben - oder 220.000 Euro für eine Duschanlage an der Severinsbrüche.
Welch ein Mißverhältnis!

Bürgerhäuser sind ihr Geld wert

Die Bürgerhäuser bringen für sehr wenig Geld, aber mit viel Engagement Kultur, Leben und Bildung in die Veedel. Spart an der Oper, an dem Jüdischen Museum, am Umbahnbau, aber laßt die funktionierenden preisgünstigen Strukturen in Ruhe.

Bürgerhäuser sind auch Kulturhäuser

Wenn Bürgerhäuser kaputt gespart werden verliert die gesamte Bevölkerung der Stadt Köln eine wichtige Plattform für Kultur und sozialen Frieden. Deswegen ein klares Nein zur jeglichen Einsparung und Kürzung von Geldern.

Bürgerhäuser sind von und für alle....

....gemacht und ein wichtiger Beitrag für den sozialen Frieden.
Ihre Schliessungen wären ein Verlust vergangener Errungenschaften für mehr Gerechtigkeit und Ausgleich in der Gesellschaft. Deswegen keine Einsparung, sondern Erhöhung der Subventionen um sozialen Frieden zu sichern.

Bei den Kleinen sparen und

Bei den Kleinen sparen und Geld bei Prestigeobjekten versenken,

Eine Hoch auf die Politik...

Kinder und Jugendbetreuung

In vielen Bürgerhäusern gibt es die offene Tür für Kinder und Jugendliche. Eine sehr sinnvolle Struktur, die über die Jahre gewachsen ist und sich bewährt hat. Diese Struktur sollte noch weiter ausgebaut werden, um den Kindern und Jugendlichen sinnvolle und bezahlbare Angebote zu machen. Da die Stadt in den anderen Bereichen der Kinderbetreuung, U3, keine ausreichende Struktur zur Verfügung stellt, sollte sie diesen Bereich nicht auch noch ausdünnen und die Finanzielle Last den Eltern aufbürden, so wie sie es in dem Kleinkindbereich schon tut.

Zielgruppen

Gerade das Zusammenkommen sehr unterschiedlicher Menschen in den Bürgerzentren macht ihre Besonderheit aus, nicht das "Bedienen von Zielgruppen", zielgruppenspezifische Angebote und Möglichkeiten gibt es in Köln in großer Zahl.
Der Politik scheint die Besonderheit der Bürgerzentren nicht bekannt zu sein. Sparen sollte man woanders, z.B. an einer Agentur, die über 700.000 Euro für die Pflege von zweifelhaften Wikipedia-Einträgen bekommt! Oder bei den Gehältern von Spitzenpersonal städt. Privatbetriebe ...Das läßtt sich fortsetzen.

Zielgruppen

Die Bürerzentren zeichnen sich gerade durch breite Zugangsmöglichkeiten für viele Menschen aus. Es kommen dort sehr unterschiedliche Leute zusammen, die sich sonst niemals begegnen würden. Zielgruppenspezifische Orte gibt es in Köln genug. D.h. durch die geplante Strukturänderung würde man ein wichtiges, einmaliges Angebot in Köln zerstören!

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