V-23
Vorschlag V-23 der Verwaltung

Streichung des Kölntages in den Museen

Rücknahme des Köln-Tages (erster Donnerstag im Monat freier Eintritt für Kölnerinnen und Kölner) und Rücknahme des generellen freien Eintritts für Personen unter 18 Jahren. Mit der Abschaffung der freien Eintritte entfällt eine Serviceleistung für die Bürgerinnen und Bürger, mit der sich allerdings die Einnahmesituation der Museen gegebenenfalls verbessern kann. Außerdem fallen Nebenkosten, die sich aus den erweiterten Öffnungszeiten und Sonderveranstaltungen im Rahmen des Köln-Tages ergeben haben, weg (zum Beispiel Energiekosten, Personal und Honorarkosten).

Einsparpotential im Haushaltsjahr in Euro
2013 2014 2015 2016 2017
364.000 364.000 364.000 364.000 364.000

Einsparpotential gesamt

Mittelfristige Finanzplanung 5 Jahre

1,82 Mio. € 
  • Vorschlagsart Standardreduzierung
  • Gesamt Köln
  • 81

Kommentare

besser hier als bei

besser hier als bei Sozialleistungen sparen

Streichung des Kölntages in den Museen

Man sollte allen Kölner Bürgern weiterhin die Möglichkeit geben, die Museen der Stadt kostenfrei besuchen zu können. Mehreinnahmen würden dadurch vermutlich kaum entstehen, da diese Bürger ansonsten vermutlich nicht ins Museum gehen würden. Es kann aber am sehr üppigen Personaleinsatz am Kölntag eingespart werden (der ist nicht nötig).

finde ich auch!

finde ich auch!

Häufigkeit

ich meine, eine Reduzierung auf alle 2 Monate reicht völlig aus

oder

nur einmal im Quartal! Reicht auch!

oder aber

Mit der gleichen Logik kann man dann auch gleich sagen einmal im Jahr oder Jahrzehnt...
Letzteres wäre übrigens mal ein WIRKLICH guter Vorschlag zur Einsparung, wenn er sich auf die irrwitzige Geldverschwendung anlässlich der jährlichen Alkoholexzesstage (vulogo Karneval) beziehen würde.
Also: lasst den Kulturinteressierten die paar Tage im Jahr und wir fahren weiter brav in die Ferne, wenn die narren kommen.

Reduzierung

Eine komplette Streichung des Tages erscheint mir völlig übertrieben. Eine Reduzierung auf einen Köln-Tag im Halbjahr o.ä. sollte ausreichen um einerseits einen Großteil der Kosten einzusparen und auf der anderen Seite das Angebot weiter aufrecht erhalten zu können.

Streichung des Köln-Tages in den Museen

Alle Kölner Bürgern sollten weiterhin die Möglichkeit geben, einmal pro Monat die Museen der Stadt kostenfrei besuchen zu können zumal die Berechnung der Einsparung fiktiv ist.

nene

ist sie nicht. Am Kölntag sind die Museen bis 22 Uhr geöffnet, kostet bares Geld (Überstunden, Sicherheitspersonal).

Und auch der städtische Museumsdienst bietet zusätzliche Führungen und Veranstaltungen an. Die Kosten sind also ausgesprochen real und keineswegs fiktiv.

Gegenrechnung

Die realen Kosten werden aber nicht den zusätzlichen Einnahmen z.B. durch Shopverkäufe, Nutzung der Gastronomie (wo vorhanden) gegenübergestellt. Außerdem ist der Kölntag eine hervorragende Werbeveranstaltung, die in der Folge weitere (zahlende) Besucher in die Mussen zieht.

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