V-5
Vorschlag V-5 der Verwaltung

Zusätzliche Erträge im Bereich der Verkehrsüberwachung

Hierbei handelt es sich um eine Anpassung der Ansätze im Haushalt an die derzeit tatsächlichen Fallzahlen bei der Geschwindigkeitsüberwachung. Demgegenüber stehen aber auch Mehraufwände für Personal, welches die entsprechenden Bußgeldverfahren bearbeiten muss. Die Stadt Köln wird weitere Überwachungsanlagen nur zur Abwehr von Gefahren aufstellen.

Mehrerträge im Haushaltsjahr in Euro
2013 2014 2015 2016 2017
3,5 Mio. 3,5 Mio. 3,5 Mio. 3,5 Mio. 3,5 Mio.

Mehrertrag gesamt

Mittelfristige Finanzplanung 5 Jahre

17,5 Mio. €
  • Vorschlagsart Ertragssteigerung
  • Gesamt Köln
  • 36

Kommentare

Sehr sinnvoll

aufgrund der doch substantiellen zu erwirtschaftenden Mittel und der Reduzierung anderweitiger gesellschaftlicher Kosten (Gesundheitskosten bei Unfällen, Energiekosten bei Geschwindigkeitsreduzierung, Lärmschäden) scheint mir dies eine hochsinvolle Maßnahme zu sein!

Aktion angemessen begleiten

Man muss aber auch berücksichtigen, dass Besucher aus anderen Regionen hierdurch abgeschreckt werden ("Da fahr ich nicht mehr hin"). Das spricht nicht gegen den Vorschlag, aber die Maßnahme sollte durch entsprechende Informationen für Auswärtige begleitet werden.

Ich glaube kaum, ....

dass jemand auf einen Bsuch in Köln verzichtet, weil hier zuviele Radarfallen stehen. Nach Paris und Berlin pilgern doch auch jedes Jahr mehr und mehr Touristen, obwohl die Bewohner mittlerweile offen ihre Feindschaft äußern ;).

Verkehrsüberwachung

Ich halte es für sinnvoll, dass Verstöße stärker geahndet werden. Es bringt zunächst mehr Geld in die Kasse, nach einer gewissen Zeit werden dann hoffentlich die Verstöße weniger und dies ist dann auch sinnvoll.

Herabsetzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h

In Wohngebieten sollte generell die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h begrenzt werden.

Gute Idee...

aber nicht nur auf den Hauptverkehrsadern, sondern auch vor Kitas, Schulen und in Wohngebieten!!

Verkehrssicherheit statt Abzocke!

Bei Gefahrenstellen ist die Überprüfung der Geschwindigkeit durchaus sinnvoll (schulen, Kindergärten). Allerdings wird die Akzeptanz zerstört, wenn dies auf sehr gut ausgebauten, oft mehrspurigen Strassen in unnatürlicher Weise erfolgt und die Folgekosten durch zu langsamen Verkehrsfluss die auf den ersten Blick verlockenden Einnahmen weit übertreffen.

Ideenlos

Anstatt Abzocke via Verkehrskontrollen haben wir keine Alternativen?

Stimme zu. Bussgelder als

Stimme zu. Bussgelder als Festposten in die Haushaltsplanung aufzunehmen finde ich zynisch. Dann werden an bestimmten "Raser-Fallen" verstärkt Polizisten als Bussgeldeintreiber aufgestellt. Nä, ohne mich, auch wenn ich Radfahrer bin.

Liebe Abzock-Gegner

ich verstehe Euch einfach nicht... Es wird ja nur überprüft, ob Ihr so etwas wie das gut ausgeschilderte oder generell geltende Tempolimit einhaltet. Wer dies nicht tut (weil er gerne schneller fährt oder warum auch immer), zahlt im viel zu seltenen Fall des Erwischtwerdens einen vorher bekannten, festgelegten Preis. Und darin ist noch nicht einmal gesondert berücksichtigt, dass das Fehlverhalten womöglich andere gefährdet.
Was ist daran Abzocke?
Also: wenn sich die Verkehrsteilnehmer nur durch finanzielle Einbussen zur Einhaltung der Regeln bewegen lassen, dann muss dies eben so sein. Wenn es der Stadt (also UNS, den Bürgern) zusätzlich Geld einbringt, gut. Wenn die Raser dadurch aussterben, umso besser.

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