Kommentare

Unglaublich ...

... dass noch so ein Vorschlag kommen muss und die Nutzung der (nicht mehr so) neuen Medien nicht generell forciert wird.

Sicherer Versand

Um die städtische Post -auch intern- zu verschicken braucht es eine elektronische Signatur. Sicherheitsgründe!!! Die Signaturkarte ist aber nicht kostenlos zu haben. Hier werden weit höhere Kosten entstehen als z. Zt. beim manuelle Versand. Signaturkarten haben eine begrenzte Laufzeit und müssen dann ausgetauscht werden. Natürlich nicht kostenlos!!

Postnutzung

In der Verwaltung stehen Arbeitsplatzpersonalcomputer zur Verfügung.
Es ist völlig unverständlich, warum diese nicht schon jetzt für alle Mitarbeiter zur Postnutzung eingerichtet sind.
Hier ist das Einsparungspotenzial wesentlich höher anzusetzen als geplant, wenn schnellstmöglich die entsprechende Software für alle zur Verfügung steht und dem Bürger die Onlinenutzung der Dokumente ermöglicht wird.

Postdienst

Hört sich gut an. Ich bin gespannt, wie schnell die Stadt das umsetzen kann.

Was ist mit...

den Menschen die sich nicht mit dem I-net auskennen? Alte Menschen (nicht verallgemeinert) etc. außerdem ist ein Brief auf Papier viel persönlicher.

Elektronische Antwort bei elektronischer Anfrage/Bürgereingabe

Ich habe vor wenigen Monaten ein Anliegen an die Verwaltung per E-Mail eingereicht, die Antworten (Eingang/Weiterleitung, endgültige Antwort) per Analog-Post erhalten.
Hier sehe ich jetzt schon Sofot-Einspar-Potenzial, indem man elektronische Bürgereingaben auch elektronisch beantwortet...

Weitsicht behalten

Guter Vorschlag. Aber bitte berücksichtigen Sie potenziell steigende Stromkosten - wenn das über erneuerbare Energien abgedeckt ist, umso besser!

Zukunftsweisend...

...und sollte deshalb weiter verfolgt werden, auch der Umwelt zuliebe. Dennoch müssen Strategien entwickelt werden wie Bürger ohne Internetzugang oder Bürger mit Datenschutzbedenken effizient erreicht werden können.

nur INTERNER Postdienst

Da der Vorschlag sich nur auf den internen Postdienst bezieht, sind viele der vorgebrachten Bedenken gegenstandslos.

Milchmädchenrechnung

Auf die beim Bürger entstehenden Kosten wurde in Vorkommentaren bereits hingewiesen. Aber auch die Stadt möge im Blick haben, dass die Kosten der elektronischen Kommunikation immens sind. Die sichere und langfristige Speicherung stellt eine technische Herausforderung dar, die entsprechende Kapazitäten bindet.

Aber auch die inderekten Folgen sollten nicht aus dem Blick geraten: Ein jeder der in einem Büro arbeitet, weiß, dass die elektronische Kommunikation wegen der Schnelligkeit und der scheinbar geringen Kosten (Porto) dazu führt, dass viel mehr (teils wenig Sinnvolles) kommuniziert wird. Die Mitarbeiterzeit zum lesen (ggf. beantworten) einer Mail ist weitaus mehr als 55 ct. Protokosten. Seit den Zeiten des papierlosen Büros ist der Papierverbrauch rasant angestiegen. So ist zu erwarten, dass zwar weniger Portokosten entstehen, die Mirarbeiter aber erheblich mehr Zeit für die Kommunikation aufwenden müssen.
Den niedrigschwelligen Zugang und die erleichterte Kommunikation ist sicherlich zu begrüßen - nur Kosten wird man so insgesamt betrachtet nicht sparen.

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