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Vorschlag 128 von Gast, 19. November - 9:37

Firmen als Straßensponsoren

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Ihnen vorschlagen, dort, wo es
möglich ist, Firmen anzubieten, Straßen nach dem Firmennamen, einem mit der Firma
verbundenen Produkt,oder anderen Optionen,
die von den Firmen für ihre Publicity
als ausschlaggebend angesehen werden, vorhandene Straßen nach diesen umzubennenn.
Entweder gegen ein Entgelt oder mit der
Verpflichtung, für den Erhalt der Straße
aufzukommen.
Dabei dürfte ein einwandfreier Zustand der jeweiligen Straße schon im Interesse
der Sponsons sein.

Ein Beispiel: Aller Wahrscheinlichkeit gibt es in Köln schon eine Henry-Ford-Straße? Vielleicht möchte General-
Motors die Gelegenheit wahrnehmen eine Straße "Opel Straße" zu nennen.

Wieder gilt: Es können Ausgaben beschränkt werden, aber es können auch
Einnahmen damit erzielt werden.

Mit freundlichen Grüßen

[hier wurden von der Moderation personenbezogene Daten zum Schutz der eigenen
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  • Sparvorschlag
  • Bezirksübergreifend

Kommentare

Umbenennung

Vielleicht sollte der erste Schritt sein, die Straße, die nach dem Antisemiten Ford benannt ist, umzubenennen.

So werden nur wieder einige

So werden nur wieder einige Stadteile mehr gefördert als andere, dass passiert z.b. gerade durch die Grün Stiftung ...

Never ever !!

Um noch mehr an die Wirtschaft abzugeben ? Auf keinen Fall darf so etwas passieren. Wir haben der Wirtschaft schon viel zu viel in den Rachen geworfen. Dann würde es nur eine Frage der Zeit sein, wann man für einige Strassen Wegegeld / Zoll bezahlen darf.

Niemals!

Die großen Unternehmen denken sowieso schon die Welt gehört ihnen, wir müssen das nicht noch weiter fördern.

Schlechte Idee,

Puplic Private Partnership usw. und kommerzialisierung von öffentlichen Einrichtungen ist gefährlich und schädlich.

Hallen und Plätze

haben wir nicht schon Sporthallen / Arenen die nach Firmen benannt sind?
..und wie sind die gepflegt?