177
Vorschlag 177 von Kölner Arbeitsgruppe gegen die Stadttaubenproblematik e.V., 19. November - 17:18

Einführung des Stadttaubenmanagements zur Taubenreduktion am Hansaring

Medienberichten zufolge soll die Nahverkehrshaltestelle "Hansaring" schöner, sauberer und freundlicher werden.
Der dort ansässige Stadttaubenschwarm gehört zu den größeren Problemen der Haltestelle.

Für geringe Kosten (2500-3000 Euro) kann, wie in anderen Städten bereits erfolgreich betrieben, ein Taubenhaus zur Ansiedlung des Schwarmes in direkter Nähe errichtet werden. Die Tiere beginnen dort zu brüten, sodass man Zugriff auf die Gelege hat und diese gegen Attrappen austauschen kann. Es erfolgt also eine Geburtenkontrolle, sodass keine weiteren Nachkommen entstehen. Des Weiteren werden die Tiere in den Schlägen artgerecht gefüttert, sodass ein Großteil der Futtersuche außerhalb des Schlages entfällt und auch die größte Kotmenge innerhalb des Schlages anfällt und nicht mehr die Straßen verunreinigt. Die monatlichen laufenden Kosten für den ca. 150-200 Tauben umfassenden Schwarm am Hansaring übersteigen keine 200 Euro - dafür entfallen großangelegte und teure Reinigungsaktionen.

Wir haben unseren Verein gegründet, um auch endlich in unserer Domstadt dieses Konzept des Stadttaubenmanagements einzuführen. Die ehrenamtliche Betreuung und Reinigung des Schlages ist für uns daher selbstverständlich.

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Kommentare

betreuter Taubenschlag

ich unterstütze den Vorschlag und begrüße in sehr ,da es meines Erachtens die beste und einzige Möglichkeit ist, um Mensch und Tier zu helfen und gerecht zu werden,zudem wird es zukünftig auch eine nicht unerhebliche Kostenersparnisse geben

Taubenreduktion Hansaring

Sehr wichtiges Anliegen. Tauben sind ausgesetzet Haustiere und es passt nicht zu einer Weltstadt wie Köln, diese Tiere ihrem schlimmen Schicksal zu überlassen. Menschen, die Tauben füttern werden sanktioniert.

Stadttaubenmanagement

Ich unterstütze den Vorschlag nachdrücklich!! Die betreuten Taubenschläge sind nicht nur in Aachen ein sehr gut laufendes Projekt und in Köln längst überfällig!

Betreuter Taubenschlag

Köln sollte als Vorbild voran gehen und sich endlich um diese armen Geschöpfe kümmern, deren Anzahl durch den unverantwortlichen Taubensport immer weiter steigt. Der Mensch ist schuld, also hat er sich auch zu kümmern.

Tauben Management für Köln

Ich unterstütze den Vorschlag und hoffe, dass Köln sich an Aachen ein Beispiel an dem erfolgreiche Tauben-Management der Stadt Aachen. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) und die Stadt haben gemeinsam ein vorbildliches Modell entwickelt, um die Taubenpopulation und die damit verbundenen Folgen zu begrenzen. Das mit dem Tierschutzpreis des Landes NRW ausgezeichnete Modell kann auch für andere Städte einen Weg zur tiergerechten Bestandskontrolle der Taubenpopulation weisen.

tauben

die beste lösung, für mensch und tier!es darf nicht sein, dass tauben für ihre population "verantwortlich" genacht werden,sie werden gefüttert, gejagt, verletzt!

Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Die Kölner Arbeitsgruppe gegen die Stadttaubenproblematik e.V. zeigt mit ihrem Konzept zur Errichtung eines Unterschlupfs für die Stadttauben in vorbildliche Weise auf, wie es gelingen kann, den Tierschutz und die Kostenkontrolle in Einklang zu bringen. Diese Arbeit geschieht ehrenamtlich und dies sollte die Stadt Köln anerkennen und als weltoffene Stadt befürworten und klar unterstützen. Wir Bürger dürfen nicht wegsehen, weder bei Obdachlosen, die auf den Straßen Kölns stranden, noch bei den hilflosen Lebewesen wie den Tauben, die als Nachfahren der Zuchttauben unfreiwillig auf den Straßen landen und jeden Tag um ihr Überleben kämpfen. Bei so viel Leid von Mensch und Tier darf eine lebenswerte Stadt wie Köln nicht wegsehen, sondern sollte sich aus Überzeugung für jegliche Unterstützung von Lebewesen einsetzen.

Stadttauben

Ich unterstütze diesen Vorschlag und würde mir wünschen, diese Massnahmen auf alle Bahnunterführungen in Stahkonstruktion auszudehnen(z.B Maybachstrasse, Gereonswall und viele andere)

Und als nächstes werden dann Blinde

diffarmiert??

Bitte beachten

Hinweis der Moderation

Hallo Synapsenkitzler,

bitte bedenken Sie, dass Ironie, Sarkasmus oder andere Varianten "versteckten" Humors häufig nicht von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern als solche erkannt werden und daher zu Missverständnissen führen können.

Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

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