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Vorschlag 185 von ColoniaAgripina, 19. November - 19:44

Wilder Müll

Leider ist momentan zu beobachten, dass das Stadtbild durch wilden Müll entstellt wird. Das fängt bei Hausmüll (!) an der einfach auf die Strasse gestellt wird (wer macht denn so etwas bitte?) und hört bei Einrichtungsgegenständen auf (wilder Sperrmüll). Einzelner Müll (besonders beliebt: leere Zigarettenpackungen, Kaffebecher, Verpackungen aller Art ...), erhöhen auch nicht gerade den Wohlfühlfaktor auf der Straße und ist kein Vorbild für unsere Kinder.

Hier muss dringend etwas getan werden! Hier muss die Stadt Abhilfe schaffen. Es gibt bekannt "Hotspots", wo immer wieder wilder Müll steht. Hier müssten die Kontrollen erhöht werden und regelrecht gegen den Müll angekämpft werden. Wieso stellen Menschen ihren Hausmüll auf die Strasse? Ist es Unwissen? Würde Aufklärung helfen? Hier könnten in Problemzonen eine Kombination aus häufigeren Leerungen und gezieltere Verfolgung der Straftäter helfen ...

Niemandem gefällt eine immer weitere Vermüllung des Stadtbildes. Man hat den Eindruck die Menschen machen es trotzdem, weil keine direkte Konsequenz droht.

Auch die Imbissverkäufer könnten weniger Verpackung benutzen, ein Döner muss nicht in fünf Schichten gepackt werden.

  • Ausgabevorschlag
  • Mülheim

Kommentare

Bequemlichkeit

Bei vielen dieser Menschen ist es schlichtweg Bequemlichkeit. Also wird achtlos der Müll auf die Strasse gestellt in der Hoffnung das sich irgendwer anderes darum kümmert. Das jedoch ist kein Mülheimer Problem, sondern ein Kölner Problem, dass sich mittlerweile durch fast alle Veedel zieht. Das Problem ist jedoch auch nicht mit einem "Müllbüro" zu bewältigen, sondern mit mehr Achtsamkeit auch von den Nachbarn her. Ich bin auch dafür das die Mülldedektive massiver vorgehen. Dazu müsste die Stadt allerdings neue Stellen schaffen.

Problemstadtteile

Richtig ist, dass es nicht nur Mülheim betrifft. Richtig ist aber auch, dass viele Stadtteile kaum bis gar nicht betroffen sind: Brück, Rath/Heumar, Hahnwald um mal ein paar zu nennen. Es scheint also eventuell doch etwas mit Bevölkerungsschichten zu tun zu haben.

Mh

ich tue mir echt schwer mit ihrem Wort "Schicht". Oder warum sollten gerade Menschen in einem Stadtteil mit Top-Rheinlange und super Infrastruktur, wie Mülheim wohnen, die Spaß daran haben Müll auf die Straße zu stellen. hier handelt es sich um wenige schwarze Schafe ...

Rheinlage

Die Bewohner direkt am Rhein waren nicht gemeint, sondern vielmehr der Bereich um Holweider Straße, Montanusstraße, Zehntstraße, Bergisch Gladbacher Straße.

Und welcher "Schicht" gehören

Und welcher "Schicht" gehören Sie an?

Einer anderen ...

Einer Schicht, die gelernt hat, Ihren Müll in die dafür vorgesehenen Behälter zu werfen.
Aber vielleicht haben Sie eine andere Theorie, warum es sauberere Gegenden und weniger saubere Gegenden in Köln gibt?

Schichten oder reginale Besonderheiten?

Ich tippe mal darauf, das es in Europa oder besser in den Regionen Europas aus dennen viel Mitbürger, die früher "wo anders" lebten, es auch andere Entsorgungsgewohnheiten gegeben hat. Ich glaube mich zu errinnern, das es in südlicheren Ländern üblich war, das der Müll nacht von Beauftragten eingesammelt wurde und entsorgt worde.

Könnte es sein das es einfach daran liegt, das es einige Mitmenschen nicht anders gewohnt waren?

AUFKLÄRINGSPROBLEM

Ja, wenn es sich hier nur um ein Aufklärungsproblem handelt, wäre das relativ leicht zu beheben oder?

Müll liegen lassen?

Vielleicht hilft es ja, den Müll einfach liegen zu lassen? Es kann ja sein, dass es Menschen gibt, die sich wohler fühlen, wenn ihr eigener Dreck vor der Tür liegt.

Image

Aber dann bekommt Köln nie das Image los "dreckig" zu sein :(

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