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Vorschlag 27 von akosART, 17. November - 11:16

Kinderspielplätze/ Altstadt Videoüberwachung

Sicherheit für Übergriffe....

.Busgelder Massnahmen gegen Hundebesitzer die die Sandkästen als Hundetoilette Missbrauchen.

In m letzten Monat hatte mein Enkel auf dem Marienspielplatz im Sandkasten Hundekot in den Händen.

Auf dem Hänneschenspielplatz ebenso.

Zudem wird auf dem Platz mit Drogen gehandelt.

Im Innenhof wird hinter dem Maredo regelmäßig Gras geraucht......

Solage das rauchen von Gras nicht legalisiert ist und dort dann auch noch die Kippen immer rumliegen ....wäre es zumindest ein zu schränken wenn dort und an anderen dunklen Stellen die Altstatdt aus Sicherheitsgründen

  • Sparvorschlag
  • Innenstadt

Kommentare

Videoüberwachung verhindert keine Straftaten

Vielmehr sollte dem Auswuchs der Videoüberwachung endlich mal Einhalt geboten werden.

Kinderspielplätze/Altstadt Videoüberwachung

Da stimme ich Ihnen zu......sollte es zu Straftaten kommen.......sind aber die Täter so einfacher zu ermitteln..da liegt mein Ansatz . Davor jedoch, liegt die Wissenschaftliche Erkenntniss ..das sich schon alleine wer sich beaufsichtigt fühlt......bereits anders verhält. Würden die verschiedene Besucher der Altstadt tatsächlich wissen , wie sie sich hier verhalten......denke ich das mit Sicherheit, weniger in die Ecken gepin..........laut huu haha bummbum oder Lieder Texste die ich hier nicht aufschreiben möchte gebrüllt würden..... Dazu älteren Menschen nicht die Handtaschen weggerissen würden,[an dieser Stelle wurden von der Moderation Text entfernt]. Noch ständig Ihren Müll dazu die Zigaretten Kippen unter sich fallen lassen...oder Glasfalschen leere Gläser durch die Gassen schmeissen. Haustüren ein treten und dann die Haueingänge als WC benutzen. Das sehr ich auf dem Buttermarkt /auf dem Roterberg/ auf der Salzgasse/ wenn ich aus meinem Fenster schaue. Sitze ich an dem Brunnen an der Philharmonie.....dann sehe ich Männer mit Videokamera die die kleinen Mädchen und Jungen filmen [an dieser Stelle wurden von der Moderation Text entfernt]. Das sehe ich und noch viel mehr hier und auf Kinderspielplätzen. Soetwas und Hundehalter die dort Ihre Hunde zur Toilette führen, diese Hundehalter glauben wenn der Kode erst einmal vom Hund unter den Sand geschaufelt worden ist...wäre das erledigt.
Nicht für meinenEnkel der das dann in der Hand Hand oder für mich als Großmutter, die alle nass Tücher bereits , fürs Windeln wechseln unterwegs verbraucht hatte. Wenn die Bürger und Besucher der Stadt wissen, das sie bei all diesen Tätigkeiten videoüberwacht würden.......und auch verurteilt werden könnten......all diese ja sehr peinlichen Situationen vermieden werden könnten, denke ich das diese Art der Überwachung nicht unsere Privates Leben beeinträchtigt. Denn alle bewegen sich in der Öffendlichkeit, in der wir uns doch tatsächlich Rücksichtsvoll verhalten könnten.

Textstellen entfernt

Hinweis der Moderation

Hallo akosArt,

die Moderation hat einige Textstellen enfernt. Ich möchte Sie bitten sachlich zu bleiben und auf Formulierungen zu verzichten, durch die sich andere Teilnehmer angegriffen fühlen könnten.

Danke für Ihr Verständnis.

Viele Grüße,
Ihre Moderation

Big Brother ...

Genau das ist das Problem. Menschen verhalten sich nachgewiesenermaßen anders, wenn sie (video-)überwacht werden. Ich möchte aber nicht in einer Welt leben, in der ich mich ständig beobachtet fühle. Daher lehne ich auch die Videoüberwachung in Bussen und Bahnen ab.
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

Videoüberwachung/Altstadt Köln

Wen Sie meine Beobachtungen, herausnehmen, also Tatsachen die ich sehe ....dann nehmen Sie den anderen Teilnehmern dieser Umfrage die Möglichkeit eine eigne nMeinung dazu zu bilden. Denn das ist Ihre persönliche Meinung dazu. Ich verhalte mich in der Öffentlichkeit ganz natürlich und immer so dass, ich niemandem wissentlich schade. Wirft ein extrem Betrunkener Glasflaschen oder Gläser durch die Gegend. Und es werden damit Menschen verletzt.......hat er das zu verantworten. Ob jetzt gleich direkt jemand verletzt wird, oder am folgenden Tag ein Kind fällt und seine Hand dann durch die Glasreste auf der Straße verletzt hat, oder eine berufstätige Mutter die Ihr Kind zum Kindergarten mit dem Rad fährt...einen Platten hat. Zu spät zur Kita und zur Arbeit kommt ......langfristig dadurch ...sogar den Arbeitsplatz verlieren könnte.(Klar nicht durch das eine Mal, dies könnte jedoch dann genau der Auslöser sein)
Dazu kommt, das ich als Bewohner der Altstadt erhöhte Reinigungskosten von zum Beispiel 615€ nur für eine Person hier im Jahr für die Straßenreinigung zu zahlen habe. Von einer kleinen Rente. Eine Video Überwachung......halte ich gerade in unserem Wohnviertel für sinnvoll. Denn der, der sich in der Gemeinschaft zum Gemeinwohl verhält....der hat in der Regel in dieser derzeitigen Gesellschaft Nachteile zu erwarten. Gehe ich rechtzeitig in der Woche zu Bett, um eine ordentliche Arbeit zu erledigen........werde ich durch grölende Rabauken im Schlaf unterbrochen , die Kinder auch.....und wir schlafen schlecht. Einen Ordnungsdienst in der Nacht in der Woche gibt es nicht..... Würde ich jedoch in der Privaten Wohnung einen solchen unangemessenen Lärm veranstalten......hätte ich Nachteile zu erwarten.

Straßenreinigung

Die Staßenreinigung wird nicht nach Personen berechnet, sondern nach laufenden Metern der Grundstücksgrenze. Wenn Ihnen die Kosten zu hoch sind, steht es Ihnen ja frei, in andere Straßen oder Stadtteile zu ziehen oder die Politik davon zu überzeugen, dass die Reinigung seltener erfolgen kann.
Bei nächtlichem Lärm hilt Ihnen die Polizei weiter.
Diese Probleme rechtfertigen keinen Überwachungsstaat!

Straßenreinigung

1974 als ich hier einzog war mir das als junges Mädchen nicht klar. Zudem wurde die Straße auch nicht derart häufig gereinigt, weil die Stadt Köln nicht so viele Besucher in unser Wohnviertel einlud.
Mir ist es aus finanziellen Gründen nicht möglich, hier auszuziehen. Die Miete ist nach über vierzig Jahren immer noch günstiger als irgend wo anderes. Zugige alte Fenster,Kohleofen,5 Etage ohne Aufzug, unzureichende Isolierung, habe ich in all den Jahren mit Einschränkungen und auch extremen Energiekosten .....ertragen. Immer in der Hoffnung die Versprechungen an die Anwohner würden nach der Sanierung der Altstadt erfüllt werden. Ich habe die Wohnung von Innen so gut es geht auf meine Kosten isoliert. Zudem 1986 eine Gasetagenheizung unterm Dach eingebaut zudem das Badezimmer völlig saniert auch vorsorglich schon mit Haltegriffen ausgestattet .Weil ich beabsichtige meine Mutter privat zu versorgen, wenn sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sein sollte. Um die Mietwohnung in Ihren alten Zustand zurück zu verletzen, wie es im Mietvertrag vereinbart wurde, würde ich heute 20.000 € benötigen , mit einem Umzug. Das kann ich mir mit der kleinen Pension nicht leisten.
Dazu bin ich nun selber 80% Schwerbehindert an einer Chronischen Lungenkrankheit erkrankt. Die Nähe zum Rhein, der Spaziergang am Rhein mit dem Rollator.....das tut meiner Gesundheit gut.
Ich bin hier nun seit 1974, habe hier Familie gegründet, meinen Sohn 1990 geboren, mit einer Hausgeburt.Dann später 1996 alleine weiter großgezogen, hier nun fast mein ganzes Leben verbracht......

soll ich dann weggejagt werden.......weil sich Besucher , als auch einige Betreiber der Gaststätten,des Wohnviertels sich Rechtswidrig , nicht sozial Verhalten.
??????
Gegen die LÄRM SCHUTZ VERORDNUNG verstoßen.
Nächtliche Ruhestörungen hier regelmäßig statt finden...... die Verursacher nicht zur Rechenschaft gezogen werden. Fenster Türen hier nach 22 Uhr offen bleiben, laute Trompeten Musik nach 24 Uhr ...hier 5 Häuser weiter die Nachtruhe unterbricht. Ballermann KD Schiffsgäste wie Horden vor dem Schiff sich aufführen und später dann wieder in das Wohnviertel taumeln. Müllberge durch die wir am Morgen steigen müssen, am 11.11. war bis Mittags die Strasse zu gemüllt. Mit dem Rollator konnte ich bis zum 13.11. gar nicht vor die Türe...soviel WC Geruch, Stolpermüll, und klebrige Straßen um dort überhaupt fahren zu können. Ich wehre mich dagegen, das ich dann diese RHEINIGUNGSKOSTEN von € 615 zahlen muss.
Obgleich ich das tatsächlich nicht zu verantworten habe.

Das es sich um ein Eckhaus handelt, diese Fläche, die Tatsächlich ......vermehrt gereinigt werden muss...weil hier so viele Gäste von Seiten der Stadt Köln eingeladen wurde, müsste nach meinem Rechtsempfinden........von den Verursachern ......(Stadt Köln/Wirten....bezahlt werden ......und eben den Gästen die dann mit einer Video Überwachung noch extra unnötigen Schmutz hier vor unseren Haustüren lassen.

Nicht ich muss dann ausziehen.......sicher haben Sie dafür nun Verständnis...nachdem ich Ihnen die Sachlage .....aus Sicht der Bewohner offen legen durfte.

Liebe Frau akosArt,

Fast mit Tränen in den Augen, habe ich ihren Text gelesen und möchte Ihnen nun ein paar freundliche Worte schenken. Ihre Situation tut mit sehr leid und ich fühle mit Ihnen. Mir ist leider auch eine sehr egoistische rücksichtslose Mentalität der aktuellen Gesellschaft aufgefallen. Der Müll und Dreck in der Stadt ist tatsächlich ein Problem ... Auch wir zahlen Unmengen für die Straßenreinigung, dennoch bin ich oft über das Bild das sich mir bietet verzweifelt ... Sie haben recht Täter müssen härter belangt werden, denn in der Masse sind das keine Bagatelle mehr. Wenn es sein muss mit einer Kamera an gewissen Problemstellen, ich würde mich dadurch nicht bewacht sondern geschützt fühlen! ....