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Vorschlag 30 von Gast, 17. November - 11:39

Porz wieder aufbauen

Das Hertiehaus endlich restaurieren und dafür sorgen, dass Porz wieder attraktiver wird..

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Kommentare

Hertie in Porz

Die Machbarkeitsstudie beschleunigen, damit sich endlich einmal etwas tut!

Hertie-Ruine

Nach der Machbarkeitsstudie müssen sofort die Investoren gesucht werden. Es kann nicht sein, dass die Stadtverwaltung Köln, die für die meisten Projekte Jahre benötigt, eine Vermarktung des Objekts selbst in die Hand nehmen will. Hier bedarf es mehr Sachverstand von Projektentwicklern!

Marktplatz-Parkhaus wieder eröffnen!

Die Porzer Innenstadt ist in den letzten zehn Jahren stark heruntergekommen. Das zentrale und preisgünstige Parkhaus unter dem Marktplatz spielte früher eine wichtige Rolle, ebenso wie der gut frequentierte Markt am Samstag. Beides sollte wieder aufleben, um Porz zu "reanimieren".

Tja

Das Parkhaus ist deshalb marode, weil sich der Eigentümer jahrelang nicht darum gekümmert hat.
Und wer ist dieser Eigentümer?
Die Stadt!

Porz Mitte

Porz ist der größte Stadtteil von Köln aber wenn man sich Porz Mitte anschaut bemerkt man davon nichts. Hertie ist schon seit Jahren dicht. Es wird Zeit das sich wieder was tut und man nicht nur zur Mitte geht um ein Eis zu essen oder zum Saturn zu gehen.

Kölner Stadtplanung

Schon interessant, dass die Kölner "Regierungen" nicht entdecken, dass Porz ein riesiges Entwicklungspotential hat.

Viel Fläche, die vor allem dazu genutzt wurde und wird, allgemein unliebsame Dinge wie Übergangswohnheime unterzubringen.

Dafür hält man dann Stadtteile wie Rodenkirchen und Hahnwald davon frei oder baut sinnfrei "Nord-Süd-Bahnen" - natürlich nur auf der richtigen Seite - , obwohl diese Stadtteile aufgrund unglaubwürdiger Grundstückspreise bereits "durchentwickelt" sind und diverse andere Nachteile bieten.

Letztlich lebt die Stadtentwicklung immer noch das "Schääl Sick"-Prinzip aus, ob das Mülheim oder Porz ist.

Falsche Rheinseite = Bäh ?
Dinge wie "Hochwassersicherheit" (Porz liegt höher als Rodenkirchen) und kein Ausblick auf eine Raffinerie (Hahnwald) scheinen da nebensächlich zu sein.

Nord-Süd-Stadtbahn

Inwiefern halten Sie den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn für sinnfrei? Diese wird dringeng benötigt, sowohl im Bereich der Bonner Straße als auch im Bereich der Altstadt, um den Innenstadttunnel zu entlasten.

Porz wieder aufbauen

Porz wieder attraktiver machen heisst für mich, zuerst einmal diesen Fremdkörper zu entfernen, d.h. Rückbau bis auf Marktplatz-Bodenniveau.
Darauf, wenn überhaupt, einstöckig mit viel Glas.
Wer glaubt das sich in unseren Vorort-Innenstädten zukünftig eine hohe Anzahl von Einzelhandelsgeschäften halten kann, der ignoriert den zunehmenden Internethandel und verbrennt Steuergelder.
In Porz kommt noch hinzu, dass die Kölner Innenstadt,die Siegburger Innenstadt und die zahlreichen Gewerbegebiete in Konkurenz stehen, da hat die Porzer Innenstadt keine Chance.

Knapper Wohnraum

Ich schließe mich meinem Vorschreiber an: "Wer glaubt das sich in unseren Vorort-Innenstädten zukünftig eine hohe Anzahl von Einzelhandelsgeschäften halten kann, der ignoriert den zunehmenden Internethandel und verbrennt Steuergelder.". Das gleiche gilt für ein neues Kaufhaus in Porz.

Mein Vorschlag:
Abriss des Hertiehauses
Erdgeschoss als offene internationale Markthalle (Verkauf von internationalen Lebensmitteln, Kurzwaren, Stehküchen etc.) entwickeln
Darüber 3-4 Stockwerke Wohnungen

Vorschlag 30, Hertie-Gebäude

Na Bravo! Wer soll die Alternativen nach Abriß bezahlen, bloß um ästhetische Ansprüche zu befriedigen?

Ich habe immer große Zweifel, wenn behauptet wird, Abriß und Neubau sei billiger als Revitalisierung. Beton hält länger als 50 Jahre! Das Hertie - Gebäude gehört nicht abgerissen mit all den Belastungen für die Anwohner, sondern entkernt und dann revitalisiert unter Berücksichtigung der dann vorgesehenen Nutzung; ebenso das darunter liegende Parkhaus.

Wer Abriß und Neubau fordert,
sollte doch erst "ZDF" liefern; "Z"ahlen, "D"aten,
"F"akten.

Meiner Erinnerung nach hatte die Hertie-Niederlassung Porz im Gegensatz zu Gesamtkonzern immer profitabel gearbeitet.