320
Vorschlag 320 von akosART, 23. November - 14:00

offene Tür für Flüchtlinge in Kölner Haushalten

Kölner Bürger laden die Flüchtlingsfamilien einmal im Monat zu einer warmen Malzeit ein.
nehmen Kinder Frauen an die Hand um mit Ihnen Behörden zu besuchen
geben Hausrat/Wäsche/Spielzeug/Bilderbücher/direkt in die Hand eines Flüchtlings

oder stellen sogar Wohnraum/Untermieterzimmer möbliert für eine Weile zur bereit.

Es gibt doch sehr viele ältere Menschen, wo der Partner möglicherweise verstorben ist. Sie jedoch in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben möchten.
In der Wohnung wäre jedoch Platz. Möglicherweise, ein Zubrot zur kleinen Rente auch sehr wünschenswert.

Die Stadt würde diesen Wohnraum anmieten.

Der Flüchtling, hätte direkt einen Ansprechpartner, wenn das gewünscht ist, der Flüchtling würde viel schneller die Sprache lernen, sich in unsere Lebensgewohnheiten einfinden.

Zunächst könnte ja auch eine Verspflegungspauschale vereinbart werden. Für drei Malzeiten am Tage.

Der Flüchtling könnte dann immer mit essen, würde sehen wo wird eingekauft, wie werden verschiedene Gerichte gekocht.

Zu einem Ein Personenhaushalt, in dem ein nicht zu kleines Zimmer frei wäre, könnte dann eventuell auch eine Mutter mit Kind hin.

Die Flüchtlinge benötigen Geborgenheit Ruhe zunächst.
In den sehr großen lauten Flüchtlings Unterkünften ist das so häufig nicht möglich.
dazu kommen Streitigkeiten durch die Angespanntheit.
Auch wird dann immer in der eigenen Sprache gesprochen...weil es ja keine Gelegenheit gibt....tatsächlich täglich Deutsch zu sprechen.

In einer kleinen Familie, oder mit einem Menschen der aufgeschlossen ist........wäre dies eine sehr viel bessere Lösung.

Ich weis nicht was ein Flüchtling im Monat die Stadt Köln oder das Land NRW kostet.
Und dann doch die weiteren Eingliederungsmaßnahmen und dann auch noch wenn etwas daneben geht.

Kölner die Ihre Türe öffnen.......müssten aber auch ganz sicher sein......dass Sie diese Türe schließen dürfen.....wenn es notwendig würde.

Ich denke die Flüchtlinge wären dankbar, würden sich an die jeweilige Hausordnung der Familie schon gerne halten.

Diese Idee dieses Projekt ist eigentlich gar nicht neu.
Meine Großeltern und meine Mutter wurde nach dem Krieg als Sie aus Pommern flüchten mussten, hier in Köln in eine Zimmer bei einer älteren Frau deren Mann im Krieg gefallen war einquartiert.
Die Zimmer wurden von der Stadt Köln damals zwangsbelegt, wegen der vielen Evakuierten, von denen niemand wusste ob Sie überhaupt noch lebten. Gleichzeitig lief ein Programm über das Arbeitsamt......es wurden damals Maurer gesucht. Heute wird Pflegepersonal gesucht. Sicher machen das die Flüchtlinge gerne ..eine Ausbildung und selbst Geld verdienen.
Meine Mutter erzählt immer sehr dankbar, von diesem ersten neuen Zuhause nach dem Flüchtlingslager. Auch das diese Frau Ihnen sogar ein Eisenbett besorgt eine Art von Matratze dazu. Ist bis heute unvergessen. Das Plümmoo kam von einer Großtante, meiner Großmutter. Wenn jeder etwas gibt dann wird es schon wieder besser

  • Ausgabevorschlag
  • Bezirksübergreifend

Kommentare

WG?

Jeder der in einer wg gelebt hat, weiß wie schwierig so etwas sein kann. Ganz so einfach kann sich die Stadt Köln das nicht machen. Die komplexe Aufgabe der Integration ist dadurch nicht gelöst.

offene Türe für Flüchtlinge

Ja da gebe ich Ihnen Recht. Nur ist mann in der Regel recht jung, wenn in WG gewohnt wird. Oft kommt, mann von zu Hause und ist froh alle Regeln erst einmal abzulegen. Erwachsene reifere Menschen, werden sich ja vermutlich für ein solches Projekt öffnen. Und wissen , wie sie gleich Grenzen setzten.......und die Flüchtlinge werden dankbar sein ......wenn Sie aus den unzumutbaren extrem Unterdrückten Situationen einen sauberen ruhigen Raum bekommen......dort können Sie lerne so wie die EX WG lern wie es geht zusammen zu leben. Zudem ist in einer WG alles Gleichberechtigt. In einer Wohn und Lern Situation ist es anders. Denn in den Wohnheimen die wir bisher haben...gibt es ja eben auch Regeln, von Nachtruhe, Sauberkeit, Besucherregelungen.

Die Idee für mehr Begegnungen

Die Idee für mehr Begegnungen zu sorgen finde ich auch gut, so lange es für alle Seiten freiwillig ist und kein Zwang besteht. Aber ein traumatisierte Familie bei ungeschulten Privatleuten unterzubringen halte ich für kontraproduktiv.

Idee der Begegnung

Das ist richtig, das die Flüchtlinge besonders beschädigt sind....in Ihrer Seele. Und gerade deshalb ist ein toleranter , liebevoller Umgang besonders wichtig und notwendig. Ich denke, das sich auch nur eine ganz bestimmte Gruppe von Menschen finden wird, die überhaupt ihre Türe öffnen möchten...für die Flüchtlinge. Diese Gruppe wird vermutlich ....zumindest versuchen wollen mit der besonders schwierigen Situation umgehen zu lernen. Wie wir jedoch bisher mit den Flüchtlingen verfahren sind....das war nicht so sehr von Erfolgreich. Daher käme es auf einen Versuch an, der möglicherweise sogar noch kostengünstiger ist langfristig.

wer sich bereit erklärt, kennt seine Möglichkeiten

Natürlich ist es erst einmal schwer vorstellbar, einen fremden Menschen in der eigenen Wohnung unterzubringen. Aber wer sich ernsthaft damit befasst, weil er genügend Wohnraum zur Verfügung hat, wird auch seine Möglichkeiten, Grenzen und Wünsche kennen. Wenn die Stadt sich an diesem Projekt "Offene Tür" beteiligen würde, müsste auch eine Sprechstunde für Wohnungsgeber eingerichtet werden, in denen sie über ihre Fragen und Möglichkeiten sprechen könnten.

Also höhere Steuern und Abgaben?

"Die Stadt mietet dann..." bedeutet, das Geld muss irgendwo herkommen.
Aber es kann doch heute schon jeder seine Wohnung mit anderen teilen. Es kann doch heute schon jeder für andere kochen, Kleidung spenden und Kinderbücher anderen in die Hände drücken.
Wieso soll die Stadt seine Bürger zwingen, wie sie sich zu verhalten haben. Vielleicht möchte ich mich um meine 4 Kinder kümmern habe da mit Kochen schon genug zu tun.