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Vorschlag 35 von Gerd Matthiae, 17. November - 13:42

Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur

Bevor weitere Bauplanungen im Raum Porz-Zündorf-Langel umgesetzt werden, muss der Bau einer Umgehungsstraße, sowie eine Verlängerung der Linie 7 bis Lülsdorf, erfolgen.

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Kommentare

Verkehrsinfrastruktur Zündorf

Der Vorschlag ist richtig und wichtig!
Es muss sich aber um eine brauchbare (funktionstüchtige) Umgehungsstraße in Nord-Süd-Richtung und nicht um eine machbare in Süd-Ost-Richtung handeln!

Umgehungsstraße Zündorf

Nachdem die verkehrlich bereits seit langem nötige Umgehungsstraße seit 30 Jahren nur munter diskutiert, aber nie realisiert wurde, wird jetzt - im Zusammenhang mit einer massiven Bebauungsplanung - mit untauglichen "Schein"-Lösungen operiert. Die einzig sinnvolle Umgehung in direkt nördlicher Richtung Köln ist nicht einmal mehr geplant. Wer soll das verstehen?

Umgehungsstraße Zündorf-Langel

Da müssen die Bürger aufpassen, dass sie nicht über den Tisch gezogen werden! Der Streckenverlauf muss so geplant werden, dass der Verkehr aus dem Süden nicht Porz-Mitte für Einkaufsmöglichkeiten völlig abklemmt.

Nicht an der Ranzeler Straße Schluss machen

Den Vorschlag sollte die Politik bis zu Ende lesen. Eine Verlängerung der Linie 7 bis zur Ranzeler Straße reicht nicht aus. Nachhaltig sinnvoll wird die Strecke nur, wenn sie Lülsdorf direkt erschließt.

Wer zahlt's?

Wer soll die Strecke nach Lülsdorf zahlen? Doch hoffentlich nicht die Kölner? Das ist definitiv Aufgabe von Niederkassel.

Bebauungsplan Zündorf

Wegen Umweltbelastungen werden Umweltzonen eingerichtet und dann plant man das Anwohner von Zündorf einen Umweg von über 10km fahren sollen um die A59 oder die S-Bahn Haltestelle in Wahn zu erreichen. Das hat mit durchdachter Planung in nichts zu tun und muss geändert werden.

Vorschlag 35

die Umgehung Zündorf vom Loorweg bis zur Poststraße ist dringend erforderlich, damit ein "Bypass" für die infarktgefährdete Situation auf Schmittgasse/Hauptstraße existiert; u.a. um ein Durchkommen der Notdienste (Notarzt,Feuerwehr,Polizei)zu ermöglichen. Die Poststraße müßte m.E. zwar ertüchtigt werden (z.B. Verbreiterung der Brücke über die Linie 7); aber sie existiert inkl. eines ausreichenden Tunnels unter der Bundesbahnlinie und daher bestehen doch dort m.E. ganz andere planungsrechtliche Vorbedingungen. Und der Verkehrsteilnehmer hat an der Schnittstelle Umgehungstraße Zündorf/Poststraße die Wahl, entweder zur Frankfurter Straße oder Richtung Porz zu fahren. Der Verkehr nach Porz darf nicht abgebunden werden, damit nicht noch mehr Kaufkraft z.B. Richtung Ranzel abfließt. Und die Kosten? Der Ortsteil Fühlingen bekommt nun sein Umgehungsstraße, 2,4 km lang, 4 Kreisverkehre, Kosten ca. € 12,5 Mio. Warum werden die Zündorfer nicht genauso gestellt? Zumal hier das Steueraufkommen doch sicherlich höher ist als das der Fühlinger; d.h. Zündorfer subventionieren Fühlinger, umgekehrt wird der Beitrag eher bescheiden sein