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Vorschlag 527 von schriftlich eingegangen, 27. November - 9:35

Teurere Parkplätze für Nicht-Anwohner

Guten Tag, ich wohne in der Koelhoffstraße (in der Nähe der Severinsbrücke) und habe bis vor einiger Zeit auch noch immer in der Nähe meiner Wohung einen Parkplatz gefunden. Nicht optimal, unter der Severinsbrücke, wo einem auch schon mal die Scheiben eingeschlagen werden (was mir auch schon passiert ist) aber immerhin ein Parkplatz.
Seit einiger Zeit wird die Situation aber immer schlimmer. Nicht mal mehr in den Grünflächen, die natürlich nicht als Parkraum gedacht sind, findet man mehr einen Parkplatz. Die Weihnachtsmärkte machen die Situation natürlich nicht besser.
Bald eröffnet zwischen Weichserhof und Holzmarkt auch noch der Campus West mit Büros. Meine Frage ist nun, wie hat die Stadt Köln sich das konkret vorgestellt? Werden die Parkplätze unter der Severinsbrücke weiterhin zum Schleuderpreis den Touristen und den Angestellten der Büros angeboten, während die Anwohner jährlich einen Parkausweis kaufen, den sie dann doch nicht nutzen können, weil die Parkplätze einfach belegt sind?
Die Stadt klagt oft genug über knappe Kassen. Da kann ich nicht verstehen, wie die Parkplätze (z.B. unter der Severinsbrücke) so günstig sein können. Das ist doch kein Anreiz Bus und Bahn zu nutzen oder wenigstens die vorhandenen Parkhäuser. Die Angestellten, die im Campus West arbeiten werden sicher nicht die Parkhäuser nutzen, wenn es auf den "Anwohnerparkplätzen" wesentlich günstiger ist.
Deshalb möchte ich mich dem Einsparvorschlag Nr. 398 Anschließen und plädiere für teurere Parkplätze für Nicht-Anwohner. Das füllt die Kassen und erhöht die Lebensqualität der Kölner Bürger.

  • Sparvorschlag
  • Bezirksübergreifend

Kommentare

In unserer Stadt muß es noch

In unserer Stadt muß es noch weniger Parkplätze geben, damit auch weniger Autos rumstehen und rumfahren.

Wieso sollten Besuchter, die

Wieso sollten Besuchter, die Geld in die Stadt schaffen, gegenüber Anwohnern, die bewusst in die Innenstadt gezogen sind und die Situation kennen mussten, diskriminiert werden?