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Vorschlag 14 von Hüsi, 24. Oktober - 9:36

Nord-Süd-Verbindung Radverkehr

Es gibt auch im Jahr 2016 noch keine durchgängige Nord-Süd-Verbindung für den Radverkehr.
Alle theoretisch möglichen Strecken beinhalten zum Teil weite Umwege oder führen über Fußgängerpromenaden wo man zu Schritttempo oder gar Absteigen gezwungen wird.
Auch in den Planungen des Radverkehrskonzeptes Innenstadt sind nur langfristige Lösungen geplant obwohl das Thema schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Hier sollte kurzfristig etwas passieren.

  • Ausgabevorschlag
  • Innenstadt
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Kommentare

Nord-Süd-Verbindung Radverkehr

Es gibt bereits Vorschläge auf der Achse Severinstor zum Eigelsteintor. Für diese Verbindung ist unbedingt eine Fahrradstraße erforderlich. Nicht der übliche Stuss aus dem Amt 66, indem man blaue Schilder aufhängt und sonst weiter dem MIV den absoluten Vorrang gewährt.

Hinweis der Moderation

Hinweis der Moderation

Hallo hp.arenz,

vielen Dank für Ihre Beteiligung.
Es ist uns ein Anliegen, dass die Vorschläge und Kommentare respektvoll formuliert werden - egal ob gegenüber anderen Teilnehmenden oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung. Ich möchte Sie daher darum bitten, im Sinne eines konstruktiven Dialogs auf Formulierungen wie"der übliche Stuss aus dem Amt 66" zu verzichten. Die Regeln des Dialogs finden Sie hier: http://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2016/seiten/spielregeln

Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

Passt schon, hp.arenz

Auch ich würde die Wortwahl in diesem Fall als durchaus angemessen erachten. Der Begriff "Stuss" leitet sich etymologisch vom west-jiddischen "Shtus" ab, welches wiederum dem hebräischen Wort für "Narrheit" oder "Irrsinn" entspricht. Dieses ist seit jeher umgangssprachlich überaus verbreitet und entspricht in heimischer Mundart dem Kappes und dem Tinnef. Dann passt das auch wieder - bei allem Respekt!
MfG

passt nicht

"Stuss" kann auch "Unsinn" und sogar "Scherz" bedeuten. Aber darum geht es gar nicht.

Ein pauschales "Amts-Bashing" passt einfach nicht in die Diskussion. Außerdem ist es beleidigend für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Auch Fahrradfreunde sollten sich vor "trump"-enden Äußerungen hüten.

Man schaue sich beispielsweise die Trankgasse an...

...oder die Berücksichtigung des Radverkehrs bei ALLEN aktuellen Brückensanierungen. Da kann ich hp.arenz für seine zurückhaltende Formulierung nur beglückwünschen.

Durchaus respektvoll

Ich habe eher den Eindruck, dass der Kommentator verglichen mit dem, was er eigentlich sagen würde, in seiner Formulierung noch sehr zurückhaltend war.

Wir brauchen endlich einmal

Wir brauchen endlich einmal eine "mutige" Lösung. Mit blauen Schildern ist es nicht getan.
Muss es erst soweit kommen wie in Düsseldorf? Gerichtsurteil zur Reduzierung der Emmissionen verursacht durch den MIV.
Köln braucht Visionäre. Wer aus dem Amt 66 würde sich als solchen bezeichnen?
Wo sind die Visionäre?

Hilflosigkeit der Verwaltung

Die Situation und die bestehenden Vorschläge bestätigen die Hilflosigkeit der Verwaltung und einen klaren Fokus auf den PKW Verkehr. Radfahrer sind 4-5 mal so schnell wie Fußgänger und benötigen eine Fahrbahn und nicht einen Gehweg.

Gehweg geht gar nicht!

Gehweg sollte für Radfahrer ohnehin tabu sein (Ausnahme: Kinder mit der entsprechenden Altersbeschränkung).

Verweis auf konkreten Vorschlag (Nr. 828)

An alle Radfreunde Kölns, die allgemein eine Nord-Süd-Verbindung unterstützen: Bitte unterstützt auch den konkreteren und durchaus realisierbaren Vorschlag einer Fahrradbrücke über die Altstadt nach dem Vorbild Kopenhagens. Dieser ist unter der Nummer 828 (Innenstadt) zu finden.
Vielen Dank