150
Vorschlag 150 von Lilly1980, 25. Oktober - 18:49

Verbot von 2. Reiher Parkern in engen Straßen

In Köln-Mülheim gibt es eine Menge enge Straßen. Dort wird gerne 2. Reihe geparkt obwohl man dann kaum noch durch kommt und die Straßen sehr unübersichtlich werden, besonders für Schulkinder.
Autofahrer sehen die Kinder oft nicht und müssen zudem noch Slalom fahren weil die Autos wie wild 2. Reihe parken.
Ein Mann des Ordnungsamtes hat mir erklärt das wäre rechtens. Staus, Chaos und vor allem Gefahr - vor allem für Grundschüler wird aber "vergessen" oder absichtlich übersehen.
Mehr Kontrollen, 2. Reihe Parkverbot in allen engen Straßen, sehr viele Kontrollen und empfindliche Strafen schaffen Abhilfe.
Dazu noch der Bau von Tiefgaragen unter Wohnhäusern so dass das Parkplatzproblem gleich mit gelöst ist. Die Leute müssten den Eigentümer der Tiefgaragen Miete zahlen, der wiederum Steuern abführen muss so dass die Stadt am Ende mit verdienen würde was ihr bei der knappen Haushaltslage, die sie zum Teil selber verursacht hat, sehr gelegen kommen sollte.

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Mülheim

Kommentare

Parken

Das Parken in 2. Reihe ist und war auch noch nie zulässig. Aber das Kölner Ordnungsamt geht gegen Parkverstößen in den Vororten nur sehr zaghaft vor. Das führt dazu, dass der Autofahrer inzwischen so konditioniert wurde, überall wild zu parken. Auf Geh- und Radwegen, auf Grünstreifen, auf Behindertenparkplätzen oder vor Einfahrten. Es wird Zeit, dass sich hier etwas ändert und man seitens der Verwaltung gegen Verstöße jeder Art konsequent vorgeht.

Parken 2. Reihe/ in Kreuzungen, auf Ge- und Radwegen

Da in Mülheim auch in den Kurven der Kreuzungen im Wohnviertel geparkt wird, habe ich mit dem Rad bereits mehrmals fast eine Kühlerfigur abgegeben. Auf meinen Schreck, und den Hinweis auf die Gefahr für Radfahrer und Fußgänger bekomme ich leider nur dumme Kommentare wie: Fahr doch auf dem Fußweg, oder: Wehe du fasst mein Auto an (z.B. beim Abstützen bevor man fällt) -

Ich denke mit dem Vorschlag 208 / Bezirksübergreifend, Spar- Einnahmevorschlag - das Ordnungsamt durch Einstellen von Parkraummanagern zu unterstützen - 2/4 pro Viertel - könnte man die Regeln zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer schon voranbringen. Es wird zur Selbstverteidigung leider notwendig.