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Vorschlag 29 von Hüsi, 24. Oktober - 11:05

Falschparken

Leider ist Falschparken in Köln ein Kavaliersdelikt. Auf Geh-und Radwegen zu parken hat selten Konsequenzen obwohl es so zu gefährlichen Situationen vor allem für Radfahrer kommt.
Es sollte vermehrt kontrolliert und geahndet werden, gerade Falschparker auf Radwegen sollten auch konsequent abgeschleppt werden.

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Bezirksübergreifend
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Kommentare

Dagegen?

Mir ist unklar, wie man gegen diesen Voschlag sein kann!

Das sind Leute die denken mit

Das sind Leute die denken mit dem Erwerb eines Autos hätten Sie die Berechtigung überall zu parken.

Werden Radfahrern die trotz

Werden Radfahrern die trotz vorhandenen Radweg auf der Straße fahren die Räder abgenommen? Das ist genauso inakzeptabel wie das Parken auf dem Radweg!

Radweg

Vielerorts ist die Radwegebenutzungspflciht aufgehoben. Zudem sind viele Radwege in inakzeptablen Zustand. Hier muss dringend gehandelt werden.

Radhfarer haben das Recht auf der Strtaße zu sein

Fahrrad fahrer dürfen die Straße benutzen, wenn es keinen Fahrradweg gibt oder die Situation es erfordert! Hingegen dürfen Fahrrad fahrer nicht auf dem Gehweg fahren! Es wäre schön wenn andere Verkehrsteilnehmer unser StVo aktzeptieren würden!

Werden Autofahrern, die trotz

Werden Autofahrern, die trotz vorhandener Strasse meinen auf dem Geh- oder Radweg parken zu müssen die Autos abgenommen ? Leider nein.
Haben Sie schon einmal ein Fahrrad, Kinderwagen oder einen Rollstuhl auf der Strasse geparkt gesehen ? Ich nicht.
Fahre selber oft trotz vorhandenem Radweg auf der Strasse, weil sich diese, wie die meisten Radwege in Köln, in einem z.T. unbefahrbaren Zustand befinden.

§2 Abs. 1 StVO

Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen. Auch Fahrräder sind Fahrzeuge.

So ein Blödsinn, es nimmt

So ein Blödsinn, es nimmt ihnen ja keiner das Auto weg! Übrigens: viele Radwege sind nicht benutzungsspflichtig, da darf man als Radfahrer auch auf der Straße fahren!

Unkonsequent

Konsequente Überwachung der StVO wäre zu unterstützen. Müsste aber für Autofahrerinnen und Autofahrer, Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger gleichermaßen gelten. Nicht nur Leute mit dem Fahrrad geraten in gefährliche Situationen, sie verursachen sie auch - bei der Nutzung von Gehwegen. Wegen Einseitigkeit und Unausgegorenheit lässt sich der Vorschlag leider nur ablehnen.

Konsequent

An diesem Vorschlag ist nichts einseitig und unausgegoren! Es müsste lediglich die Duldung der Falschparker aufgehoben werden und mehr Personal eingestellt und geschult werden. So einfach!Ungleich sind in dieser Stadt nur die verhältnisse zwischen Auto und Menschen bzw. Fußgänger und Fahrradfahrer! Es ist eine Autogerechte Stadt. Ich würde Ihnen einen Besuch in Münster oder beim Holländischen Nachbarn empfehlen um sich mal ein Bild davon zu machen. Wenn etwas einseitg sein, dann ist es die jetztige Situation! Wer ist denn der stärkere Verkehrsteilnehmer? Das Auto und die vielen LKWs die durch unsere schöne Stadt fahren! Unglaublich das Autofahrer geschützt werden sollen! Die sitzen schon meinstens im Stadtpanzer... Da frage ich mich manchmal schon wo bei solchen Kommentaren die Vernunft bleibt???

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