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Vorschlag 332 von RomanCGN, 30. Oktober - 11:42

KVB-Nutzung attraktiver machen

Die Taktung der eingesetzen Fahrzeuge der KVB muss deutlich erhöht werden, dann fällt auch Unpünktlichkeitn icht mehr so ins Gewicht, aber insbesondere ist der Preis für ein Erwachsenenticket doch eine Frechheit. In einigen CityParkhäusern kann für 1,50 EUR in der Stunde geparkt werden, der Anreiz die Bahn oder den Bus für 2,80 EUR pro Strecke zu nutzen, ist nicht gegeben.
An Wochenenden platzt die City zudem aus allen Näthen, da dann auch noch eine Vielzahl an Autos aus dem Umland in die Stadt einfährt. Würde man zumindest an Wochenenden die Nutzung der KVB kostenfrei für jedermann anbieten, würden wohl viele Kölner auf das Auto verzichten was sofort zu einer Reduktion der Feinstaubbelastung und damit zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen würde.
Die kostenfreien Wochenenden könnten durch den Verzicht auf Marketing und Sponsoring der KVB finanziert werden. Die KVB hat eine Monopolstellung in dieser Stadt, da bedarf es keines so massiven Marketings.
Alternativ könnten die Autofahrer mittels einer Art "Parken-Steuer" die in jedes Parkticket sowohl in Parkhäusern wie auch am Straßenrad oder auf Parkplätzen erhoben werden könnte, querfinanziert werden. Ebenfalls könnten die Einnahmen aus der Bettensteuer zur Finanzierung hier mit einfließen, dann hätten die Touristen endlich einen erkennbaren Gegenwert!

  • Ausgabevorschlag
  • Bezirksübergreifend
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Kommentare

Kein kostenloser ÖPNV

Ich bin für den Ausbau des ÖPNV - keine Frage. Aber ein kostenloser ÖPNV ist kontraproduktiv. Zudem werden die Fahrpreise nicht durch die KVB festgelegt, sondern durch die VRS Verbandstagung.

Was viele bei den Kosten für ein Kraftfahrzeug übersehen sind die Kosten, die jeder gefahrene Kilometer verursacht. Niemand kann ein Auto unter 20 bis 30 Cent pro Kilometer betreiben. Heißt also, wenn jemand aus dem Vorort in die Innenstadt fährt und beispielsweise eine Fahrstrecke von 10 km hat, so kostet ihn alleine Die Fahrt hin und zurück mindestens 4 bis 6 EUR (0,20 EUR/km x 10 km x 2 bzw. 0,30 EUR/km x 10 km x 2). Die Parkgebühren kommen noch oben drauf. Mit anderen Worten: Der ÖPNV ist rein rechnerisch günstiger. Aber die Faulheit siegt.

Nur mal zu de Berechnung

Wenn jeder Autofahrer tatsächlich berechnen würde, was eine Fahrt kostet, würden viel mehr den ÖPNV nutzen. Macht aber fast niemand,..das Rechnen.