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Vorschlag 343 von Gast, 30. Oktober - 20:29

Zu Fuß und mit Rad an die Kölsch Riviera... ohne Autos!

Sperrung der Barbarastrasse in Rodenkirchen für den Autoverkehr in Höhe der Wasserschutzspundwände durch Errichtung einfacher Pöller aus Metall! Warum?
Hier herrscht ein enorm hohes Freizeitaufkommen durch Kölner Bürger und Touristen und das Sommer wie Winter !! Eine Durchfahrt zur Uferstrasse ist nicht notwendig, sogar überflüssig!
Kölner Bürger nutzen die Barbarastasse im unteren Teil ab der Parkplatz Zufahrt als Bürgersteig ( da keiner vorhanden). Autofahrer haben auf diesem Stück keine Einsicht in die Straße und es kommt regelmäßig zu Unfällen mit Radfahrern und Fußgängern. Ich selbst bin im Januar als Zeugin in einem Prozess am OLG geladen, bei dem ein Radfahrer durch einen Unfall fast zu Tode kam.
Radfahren ist hier gegen die Einbahnstraße ausdrücklich erlaubt, Autofahrer werden aber bei der Einfahrt in die Barbarastrasse nicht durch Schilder gewarnt. Weiter ist die Barbarastrasse zu eng für die vielen Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer, die die Uferstrasse oftmals nur zum Flanieren benutzen. Weiter bleiben fehlgeleitete und andere LKW aufgrund der Enge regelmäßig stecken! Eine Umkehr ist nicht möglich! Dann nimmt man halt die Bäume mit oder die Wiese! Oder andere geparkte Autos.
Vorschlag: Anwohner der Uferstrasse 10 könnten bei geänderter Straßenführung Zufahrt von der Walter Ratenau Str. erhalten , indem die Einbahnstraßenregelung nur geändert wird ,mit Sackengassenzeichen und Zufahrtsverbot für andere Verkehrsteilnehmer. Sondergenehmigungen könnte es 2 x im Jahr für die Kölner Lichter Veranstaltung und die Kirmes geben, um Zufahrt zu erhalten!
Wer hat etwas davon und warum?
Alle Bürger und Touristen, die die Kölsche Riviera auf diesem Stück Uferstrasse als ihre Freizeitregion ansehen und lieben, sowie ungestört mit viel Sicherheit hier Ihre Freizeit verbringen möchten. Lärmender Auto-/oder LKW Verkehr braucht hier niemand! Wir schaffen hier eine weitere Ruheoase für Köln , die hier dringend benötigt wird und niemandem schadet. Alle Anwohner kommen hier so zu Ihrem Haus/Einfahrten und wir Bürger haben soviel hinzu gewonnen. Die Kosten für diese Baumaßnahmen stehen im Einklang mit dem hohen Freizeit- und Sicherheitsgewinn. Das Naturschutzgebiet Rheinaue wird weiter für alle Tiere ( Gänse und Enten), die regelmäßig auf der Uferstrasse laufen zum Schutzgebiet. Weiter bedarf es bei Hochwasser keinen großem Aufwand für Abschleppmassnahmen der geparkten Autos mehr, wenn diese 10 Parkplätze entfallen würden!!! Die Anwohner besitzen eigene Garagen und der obige Parkplatz an der Barbarastrasse ist ausreichend bestückt für die Bürger.
Helfen Sie mit, dass Köln wieder ein Stück mehr zum Ruhepol für unsere Bürger wird !!
Bin gespannt, ob unsere Bürgervorschläge wie so oft in der Mülltonne landen...

  • Ausgabevorschlag
  • Rodenkirchen

Kommentare

Transparenz des Verfahrens

Hinweis der Moderation

Lieber Gast,

herzlichen Dank für Ihren Beitrag.
Transparenz ist uns ein wichtiges Anliegen im Beteiligungsverfahren zum Kölner Bürgerhaushalt.
Die hier eingereichten Bürgervorschläge landen selbstverständlich nicht "in der Mülltonne".
Für alle Vorschläge kann abgestimmt werden und die beliebtesten Ideen schaffen es in die Bestenlisten.
Zum momentanen Sachstand der Vorschläge aus dem letzten Jahr können Sie sich hier informieren:
https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/sachstaende/
Sollten Sie darüber hinaus Fragen oder Anregungen haben leiten wir diese gerne für Sie weiter.

Beste Grüße.
Sabine Jöns (Moderation)