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Vorschlag 38 von Steuerzahlerin1, 24. Oktober - 11:52

Fußgänger-/Fahrradbrücken als Verlängerung der Ringe

Zwei Rheinbrücken für Fußgänger und Radfahrer als Verlängerung der Ringe (an Bastei und in der Südstadt) wären eine enorme Bereicherung. Die beiden Rheinufer wären viel besser erreichbar und könnten ins tägliche Stadtleben besser integriert werden. Für den wachsenden Radverkehr ergäbe sich eine Alternativroute von Nord nach Süd, was die Verkehrssituation verbessern würde.

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Kommentare

Wenn dann nur kombinierte

Wenn dann nur kombinierte Brücken, also Auto und Rad...

Die anderen Brücken haben zwar nicht alle Radrampen sind aber auch mit Fuss/Radwegen ausgestattet. Von daher sehe ich es erstmal nicht als Priorität

Köln hat genug Auto-Brücken

Köln hat genug Auto-Brücken auf denen Fußgänger und Radfahrer an den Rand gedrängt werden.
Eine reine- Fuß-/Radbrücke würde nachhaltige, umweltfreundliche Mobilität fördern und Köln lebenswerter machen.

Fußgänger/Radbrücken sind viel kostengünstiger

als Autobrücken. Außerdem viel angenehmer in der Nutzu g für Menschen, die nicht in der Blechbüxe sitzen.

Exakt vier !

Severins- Deutzer- Zoo- und Mülheimer Brücke. Die A1 und A4 dienen stark dem Transitverkehr.
Köln hat nur vier Brücken die wirklich überwiegend dem Stadtverkehr dienen. Im Kölner Süden gibt es gar keine, mann überquert notgedrungen den Rhein mit dem Transitverkehr über die Rodenkirchener (A4).

Könnte mich darauf einlassen

Könnte mich darauf einlassen für eine kombinierte Brücke zu stimmen, wenn man analog zu den fehlenden Auffahrten für Fahrradfahrer in diesem Fall die Auffahrten für die Autofahrer einfach weglässt.

Fußgänger-/Fahrradbrücken

Wichtiger wäre, endlich den Fuß-/Radweg auf der Südseite der Hohenzollernbrücke zu erweitern.