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Vorschlag 530 von Reinna1983, 04. November - 12:37

Trimbornstraße umgestalten

Die stark frequentierte Trimbornstraße in Köln-Kalk wird unnötig stark von Kfz dominiert. Die vielen Stellplätze, das fehlen von Pollern die die Fahrzeuge zum abbremsen zwingen und die vollkommen falsche Raumaufteilung machen es der Mehrzahl von Menschen schwer. Hier ein Zeichen für eine moderne nicht ausschließlich autogerechte Stadt zu setzten wäre eine Bereicherung die viele Menschen in Kalk wahrnehmen und spüren würden.

  • Ausgabevorschlag
  • Kalk

Kommentare

Bitte um Konkretisierung

Hinweis der Moderation

Hallo Reinna1983,

vielen Dank für Ihren Beitrag.
Zum besseren Verständnis möchte ich Sie gerne bitten, Ihren Vorschlag noch ein wenig genauer zu erläutern. Welche Maßnahmen müssten Ihrer Meinung nach ergriffen werden, um den Vorschlag umsetzen zu können? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

Shared Space

Denkbar wäre auch die Einrichtung eines Shared Space bzw. einer Spielstraße ähnlich wie in der Steprathstraße.

Konkretisierung

Mein Vorschlag wäre, dass man den Nichtmotorisierten Verkehr stärker im Straßenbild findet. Man könnte eine Reihe der Parkplätze wegnehmen und den Raum für mehr Bürgersteig Fahrradweg nutzen. Immer wieder schrecklich zu sehen wie die Menschen dicht gedrängt auf dem schmalen Steig drängen und die KFZ durch diese Wohnstrasse rasen. Denke die Gestaltung der Straße kommt aus einer Zeit vor den Arcaden und war nicht auf einen so hohen Fussgängerverkehr ausgelegt. Zudem insgesamt sehr schäbig. Neue gehwegplatten usw wären für diese Visitenkarte Kalks auch drin. Abbremspoller für die Autos wären auch nicht schlecht...

Ganz Kalk ist sehr Autodominiert

Auch z.B. der Taunusstraße würde mehr fußgänger- und radfreundlichere Architektur gut tun. (Und der Hauptstraße und der Kalk-Mülheimer-Straße und ...)

Das stimmt!

Aber die Ausfallstrase Kalker HS lässt sich nicht verhindern. Wüsste nicht wie ;). In dem Bereich zwischen S und U Bahn mit soviel Zentralität könnten aber deutlich weniger Auto verkehren. Hier wäre ein Zeichen zu setzen und vielen Bewohner und Besucher Kalks zu zeigen, dass sich etwas bewegt. Hier bewegen sich eh deutlich mehr Fußgänger als Autofahrer nur ist dieses Missverhältnis umgedreht im Straßenbild verbaut.

Sehr guter Vorschlag

Die in der Konkretisierung genannten Vorschläge, z.B. das Parken nur auf einer Straßenseite zu erlauben und dafür den Gehweg zu verbreitern, finde ich sehr gut.

In der Tat ist der Gehweg in der Trimbornstraße stark frequentiert, führt er doch die Fußgänger aus Humboldt/Gremberg durch das "Nadelöhr" Eisenbahnunterführung in Richtung U-Bahn Kalk Post. Nach meiner Beobachtung sind dort zu fast jeder Tages- und Nachtzeit viele Fußgänger unterwegs, im Gegensatz etwa zur parallel verlaufenden Rolshover Straße.

Der Gehweg ist darüberhinaus mit seinen kippeligen Platten in einem schlechten Zustand. An den Geschäften/Kiosken kommt es durch die Aufsteller schon zu "Staus" auf dem Gehweg. Auch bietet die Strecke keinerlei Aufenthaltsmöglichkeit - wenn man mal stehenbleibt um sich mit einem Bekannten zu unterhalten, der einem entgegengekommen ist, steht man schon den anderen Fußgängern im Weg herum, weil der Gehweg einfach zu schmal ist.