706
Vorschlag 706 von MittwochsMaler, 09. November - 19:51

Jugendplatz in Köln-Nippes

  • Ausgabevorschlag
  • Nippes

Kommentare

Bitte um Konkretisierung

Hinweis der Moderation

Hallo Mittwochsmaler,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Zum besseren Verständnis möchte ich Sie gerne bitten, Ihren Vorschlag ein wenig präziser zu beschreiben. Wie sollte der Platz beispielsweise gestaltet sein oder wofür sollte er genutzt werden? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Beste Grüße
Petra Schröter (Moderation)

Lässt sich der Text zur

Lässt sich der Text zur Konkretisierung direkt unter dem Vorschlag einbauen, aktuell lässt sich nichts mehr ändern. Mfg MittwochsMaler

Konkretisierung

Hinweis der Moderation

Hallo MittwochsMaler,

vielen Dank, dass Sie Ihren Vorschlag konkretisiert haben. Leider ist es nicht möglich Ihren Text zur Konkretisierung unter dem Vorschlag einzubauen.

Mit der Bitte um Verständnis,
Moderation Nowzamani

Konkretisierung des Vorschlages

Die Bolz- und Festplatzfläche im Nippeser Tälchen befindet sich momentan in der Neuordnung. Eine verstärkte Nutzung der Platzfläche mit mobilen und teilstationären Angeboten für Kinder und Jugendliche ist vorgesehen.

In diesem Zusammenhang wurde auch der Vorschlag des Jugendprojektes „MittwochsMaler“ des SKM Köln aus dem Bürgerhaushalt 2015 berücksichtigt um dort die Idee von mobilen Flächen für legales Graffiti auf den neu entstehenden Jugendplatz umzusetzen.

Mit diesem Antrag verbinden wir die Hoffnung auf finanzielle Unterstützung zur Errichtung, eines an den außerschulischen Bedürfnissen und Interessen von Jugendlichen an Freizeit, Austausch und jugendkulturellen orientierten Aktivitäten ausgerichteten Projektes.

Die Kosten ? €€€

Vor allem sollte spricht ein Argument dafür: Dass die Herrichtung einer solcher Fläche relativ kostengünstig ist (im Vergleich zum Beispiel mit einer Spielplatzrenovierung oder Ähnlichem, welches gerne mal in die Zehn- oder hunderttausende geht).
Da die Stadt ja leider-wie jedes Jahr– kein Geld hat, könnte eine weitere Ausdrucksmöglichkeit für Jugendliche geschaffen werden ohne irgend einen Kostenrahmen zu sprengen. Die Skater_innen haben einen Skatepark, Fußball- und Basketballplätze spricht der Jugend im Prinzip niemand ab, das einzige Totschlagargument ist immer die fehlende Finanzierung. Von daher: Gebt den Sprayern und Sprayerinnen ihren "Spraypark"–Es kostet nicht die Welt".

(Ergebnisse und Wirkung können an der Mütze/Mülheim und der Alten Feuerwache/Agnesviertel betrachtet werden-es funktioniert!)