784
Vorschlag 784 von Gast, 12. November - 11:39

Wohnraum statt Verwaltung

Mit Verweis auf die vergleichsweise billigeren Mieten und dem ohnehin hohen Migrationsanteil werden anerkannte Schutzsuchende von der Stadt Köln bevorzugt in wenigen Veedeln untergebracht (siehe Artikel „Wo Flüchtlinge in Köln leben“, KSTA, Mi, 21.09.2016, so beträgt der Anteil an der Bevölkerung in Lindenthal 0,0%, dagegen in Mülheim/Kalk/Deutz weit über 2%).

Lösung: Die Verwaltungszentralen der städtischen Unternehmen (KVB & Co), Vereine und Kirchen (Erzbistum) sollten in die Bürogebäude dieser günstigen Veedel verlagert werden.

Nachteil
-weniger repräsentative Standorte für die städtischen & kirchlichen Würdenträger

Vorteile
+Hebung stiller Reserven durch Verkauf hoch bewerteter Gebäude
Leaseback dieser Gebäude über 10 Jahre zur Unterbringung Schutzsuchender
+10 Jahre Unterbringungskosten transparent aufführen und dem Land/Bund in Rechnung stellen (mit Hinweis auf die kommunale Überschuldung)
+Entlastung der überfüllten Kitas und Schulen in den Stadtteilen mit hohem Migrationsanteil
+gerechtere stadtteilübergreifende Verteilung spart Folgekosten einer Konzentration (siehe Rückkaufaktion Hochhaus am Kölnberg)

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Bezirksübergreifend