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Vorschlag 797 von Krid, 13. November - 0:00

30er-Zone im Belgischen Viertel

Da das gesamte Belgische Viertel eine verkehrsberuhigte 30er-Zone ist, dies aber kaum jemand weiß und mitbekommt, wäre es von Vorteil, dies bedeutend besser zu kennzeichnen. Einerseits an den Einfahrten ins Viertel, wo teils sehr versteckt diese Hinweise nur dann zu sehen sind, wenn man weiß, wo sie sind, andererseits ergibt es Sinn, auch innerhalb des Viertels häufiger darauf hinzuweisen - z.B. durch Fahrbahnmarkierungen oder Beschilderungen.

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Kommentare

Obwohl ich täglich zu Fuß

Obwohl ich täglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad im Belgischen Viertel unterwegs bin, habe ich persönlich dort zu schnell fahrende Autos noch nie als Problem wahrgenommen.

Ich hätte den Vorschlag nicht

Ich hätte den Vorschlag nicht eingebracht, wenn meine Erfahrung als Anwohner seit Jahren nicht komplett anders wäre. Ich finde es schon recht unhöflich, mich der Lüge zu bezichtigen. So klein ist das Belgische Viertel nun nicht, als dass es nicht auch Straßenzüge dort geben kann, wo Sie nicht täglich unterwegs sind. Abgesehen davon gilt die bereits existierende 30er-Zone ja auch abends und nachts. Bei dem Vorschlag für deutlichere Hinweise geht es nicht nur um die Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern, sondern auch um immense Lärmbelästigung durch Autos, die mit erhöhter Geschwindigkeit dort unterwegs sind.

Straßen müssen sich selbst erklären

Nur wenn eine Straße nach Tempo 30 aussieht, dann wird dort auch 30 gefahren. Wenn man einen teuren Umbau aktuell nicht machen kann, reichen schon regelmäßige große Bodenmarkierungen, um das Tempolimit immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Allerdings ist das Amt 66 warum auch immer kein Fan davon.