824
Vorschlag 824 von M. Rau, 13. November - 18:53

Parksituation Unter Linden Kreuzung Hauptstr. Widdersdorf

Seit die Zufahrtsstraße Unter Linden von einer Privatstraße (unter Generalunternehmer Amand des Neubauviertels Prima Colonia) zur städtischen Straße umgewidmet wurde (ca. Frühjahr 2015) haben sich dort Parksituation drastisch angespannt. Denn mit dieser Änderung wurden die "potentiellen Parkflächen vom Kreisel bis zur ersten TG Einfahrt links zur Parkverbotszone erklärt, ohne eine Beschilderung aufzustellen. (sprich wird dort auf einem ausreichend breiten Gehweg parkt bekommt vom Ordnungsamt die Androhung für ein Ticket. Ausgerechnet an der o.g. Kreuzung ist die Wohnungsdichte mit drei Wohnblocks am aller dichtesten. Ich schätze Bewohnerdichte an dieser Stelle auf ca. 500 - 900 Bewohner. Im gegesatz zu Unter Linden Nr. 50 ff. befinden sich dort Mehrfamilienhäuser mit nur 4-8 Parteien, Reihenhäuser, Einzelvillen. Hier wo die Bewohnerstruktur nicht so stark verdichtet ist befindet sich ganz selbstverständlich öffentlicher Parkraum am Strassenrand. An o.g. Kreuzung hingegen wird noch Parkraum bei engster Besiedelungsdichte verweigert.
Zu letzt musste ich ca. 4-500 Meter zu meinem Auto gehen. Dabei habe ich einen Firmenwagen, der nicht in unsere Tiefgarage reinpasst.

Meine Forderung:
Mit ein paar Markierungen auf den Gehwegen zwischen den Laternen könnte man Parkraum für ca. 10 Autos schaffen, ohne das die Fußgänger eingeengt werden würden.

Ausgaben wären minimal!!

Ausserdem ist das ÖPNV Angebot in Widdersdorf wirklich nicht so attraktiv das man darauf verweisen könnte.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Rau

  • Ausgabevorschlag
  • Lindenthal

Kommentare

500 Meter laufen ist zumutbar

Auf einem Gehweg braucht es kein Parkverbotsschild. Dort ist das Parken generell nicht erlaubt.

4-500m? Das ist ja eine

4-500m? Das ist ja eine empörenswerte Zumutung..