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Vorschlag 83 von Gast, 24. Oktober - 17:27

Zu Fuß zur Schule! Zwei neue Zebrastreifen für Lövenich!

In einem Vorort wie Lövenich sollte es möglich sein, fußläufig sicher zur Schule/ Kindergarten oder zum einkaufen zu gelangen…
Damit alle Kinder in Lövenich den Schulweg zu Fuß meistern können, benötigen wir dringend (die bereits durch die BV 3 beschlossenen, jedoch von Seiten der Stadtverwaltung bislang nicht umgesetzten) beiden Zebrastreifen!
• Brauweiler Straße/ Heckenweg: Schulkinder aus dem Wohnpark und der dahinterliegenden Wohngebiete müssen derzeit die Ampelanlage an der Kölner Straße nutzen, um dann auf dem extrem schmalen Gehweg an der stark befahrenen Kölner Straße ihren Schulweg fortzusetzen. Würden sie durch den Heckenweg, die Odemshofallee und den Biberweg gehen, wären sie ausschließlich auf Anliegerstraßen bzw. Fußwegen unterwegs. Dort, wo der Biberweg auf die Kölner Straße stößt, können die Kinder mittels vorhandener Ampelanlage direkt zur Johanniterschule gelangen. So wäre das Unfallrisiko erheblich gemindert und die Kinder könnten ihren Schulweg in kleinen Gruppen selbstständig zu Fuß bewerkstelligen, anstatt mit dem Auto gebracht zu werden.
• Moltkestraße/ Saarstraße: Der Schulweg verläuft für die Schulkinder aus dem Bereich Saarstraße, Siegstraße und den dahinter liegenden Wohngebieten bisher über die Kölner Straße, da nur am Ende der Moltkestraße Ecke Brauweilerstraße ein gesicherter Überweg (Ampel) vorhanden ist. Nach sicherem überqueren der Moltkestraße (neuer Zebrastreifen) Höhe Saarstraße könnten die Kinder durch den Wohnpark gehen und sich dann den Kindern aus dem Wohnpark anschließen und über (den neuen) Zebrastreifen durch den Heckenweg zur Schule.

  • Ausgabevorschlag
  • Lindenthal

Kommentare

Vorschlag 83 vom Bürgerverein Lövenich im Brennpunkt e.V.

Da die Stadtverwaltung den Beschluss der Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) für die Einrichtung dieser beiden Zebrastreifen bisher ignoriert, haben wir dankbar die Idee des stellvertretenden Bezirksbürgermeisters, Herrn Roland Schüler, aufgegriffen und zur Abstimmung in den Bürgerhaushalt 2016 eingebracht.
Martina Kanis, 1. Vorsitzende