146
Vorschlag 146 von Emma, 12. Oktober - 2:04

Einrichtung eines Ordnungsamts

Andere Städte haben gute Erfahrungen mit der Einrichtung eines Ordnungsamts bzw. eines Ordnungs- und Verkehrsdienstes gemacht. Eine solche in Köln unbekannte Einrichtung würde sich um die konsequente Ahndung von Falschparkern kümmern, insbesondere wenn diese Menschen behindern und gefährden, die zu Fuß oder auf dem Rad unterwegs sind. Ebenso wäre durch diesen Vorschlag die Freihaltung von Lieferzonen umsetzbar.

Bislang verfügt Köln ja leider nur um eine mit einem richtigen Ordnungsamt nicht vergleichbare Dienststelle, die sich um fehlende Parktickets kümmert, aber Behinderungen und Gefährdungen von schwächeren Verkehrsteilnehmern ziemlich konsequent ignoriert. Die Finanzierung der vorgeschlagenen Dienststelle könnte (großteils) durch die Einnahmen aus Verwarnungsgeldern und eine bessere Auslastung der städtischen Parkhäuser sichergestellt werden.

#gehwegfrei #radwegfrei

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Bezirksübergreifend

Kommentare

Was man auch mal sagen muss...

Die Mitarbeiter, die im Amt 32 unterwegs sind, haben es sicher nicht leicht da draußen.

Aber das Problem der Behinderung und Gefährdung von Fußgängern und Radfahrenden durch Falschparker muss dennoch gelöst werden. Durch weniger autogerechte Vorgaben der Führungsebene, durch eine deutlich geringere Schwelle des Einschreitens, durch eine andere Priorisierung der Mitarbeiter und ggf. auch durch mehr Personal.

Das erklärte Ziel der Stadt ist es, dass wir Kölner öfter mal das Auto stehen lassen. Und dafür ist es wichtig, dass Politik und Verwaltung dieses Thema endlich mal konsequent - auch außerhalb von Aktionstagen -
angehen.

Volle Zustimmung

Dem geschriebenen ist nichts mehr hinzuzufügen!

Seiten