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Vorschlag 19 von Max Braun, 09. Oktober - 14:23

Busverbindung Rodenkirchener Brücke

Die Stadt möge hier fördernd unterstützen. Eine Busverbindung über die Rodenkirchener Brücke wird immer wieder überlegt und immer wieder nicht angegangen. Sie würde den Verkehr im Kölner Süden entlassen. Eine Anbindung an die Linie 7 im Rechtsrheinischen und eine Anbindung an die Linien 106, 16 und an die zukünftige Nord-Süd-Stadbahn im Linksrheinischen wären das Minimum, ggf. auch Weiterführung z.B. im rechtsrheinischen über den Porzer Ring bis nach Ostheim zur Linie 9.

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Kommentare

Absolut dringend notwendig!

Ich unterstütze den Vorschlag voll und ganz (siehe auch meine eigenen Vorschläge).
Mir geht's um mehr Möglichkeiten bei der Arbeitgeberwahl als Nicht-Autofahrer. Es kann nicht sein, dass man als KVB-Fahrer aus Bayenthal fast 1:30 hrs bis zur DLR (Beispiel) braucht.

Fährverbindung?

Als Großstadt hinkt Köln mit seinem ÖPNV-Netz leider seit Jahren hinterher - Im Ruhrgebiet sind Schnellbusse über die Autobahn häufig anzutreffen. Auch die seit Jahren immer mal wieder diskutierte Einrichtung von Fährverbindungen sollte endlich vorangetrieben werden, damit die südlichen Kölner Stadtteile endlich zusammenwachsen können.

Ruhrgebiet

Gerade das Ruhrgebiet eignet sich als Vorbild für den ÖPNV gar nicht. Dort wurden sogar in den vergangenen Jahren Straßenbahnlinien komplett eingestellt und Takte ausgedünnt. Gute Beispiele für einen funktionierenden ÖPNV sieht man in München, Wien und Zürich. Der Unterschied ist allerdings, dass es in Bayern gerade mal zwei Großstädte (München und Nürnberg) gibt, die um Landeszuschüsse für U-Bahnen buhlen, während es in NRW rund ein Dutzend sind.