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Vorschlag 278 von Gast, 17. Oktober - 16:33

Dürener Str.: Radwegmarkierungen auf querenden Straßen

Auf der Dürener Str. verläuft der Radweg hinter den parkenden Autos. Dadurch können Autofahrer, die von der Dürener Str.in Nebenstraßen abbiegen wollen, die kreuzenden Radfahrer nur schwer bemerken. Die Radwege sollten daher auf allen einmündenden Nebenstraßen markiert werden, so wie beispielsweise an den Einmündungen Münstereifeler Str. oder Hollerather Str. in Köln-Sülz.

  • Ausgabevorschlag
  • Lindenthal
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Kommentare

Radweg lieber zurückbauen

Der Radweg auf der Dürener Straße ist nicht benutzungspflichtig und - wie richtig festgestellt - saugefährlich. Sinnvoller wäre es daher, ihn komplett zurückzubauen und den Raum den Fußgängern zur Verfügung zu stellen. Dann würden alle Radfahrer auf der Fahrbahn fahren, was deutlich komfortabler und auch sicherer ist.

Komfortabel und sicher nur

Komfortabel und sicher nur für die Fußgänger, nicht für Radfahrer.

Vorschlag von Gast ist gut

Wenn die einmündenden Nebenstraßen markiert sind, werden die abbiegenden Autofahrer auf den Radweg aufmerksam und verhalten sich entsprechend vorsichtig. Ein Radfahrstreifen auf der Fahrbahn macht keinen Sinn, weil er ständig von Lieferfahrzeugen u.a. zugeparkt würde. Radfahrer müssten dann auf die verengte Fahrbahn ausweichen, was erst recht saugefährlich ist und den Verkehr endgültig zum Erliegen bringen würde. Dann stehen auch die KVB-Busse und Anwohner, die auch mal ihr Auto bewegen wollen, noch mehr im Stau als bisher.

Parkplätze weg von Einmündundungen

An den Einmündungsstellen sollten konsequent die Parkplätze entfernt werden, dann gibt es auch keine Sichtprobleme.