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Vorschlag 38 von Siroj, 09. Oktober - 16:09

Spenden

Viele Kölner pflegen ein inniges Verhältnis zu Ihrer Stadt. Da gibt es bestimmt auch einige die der Stadt gerne etwas spenden würden. Auf der Webseite der Stadt Köln gibt es hierzu kaum Möglichkeiten. Ich schlage vor dies an prominenter Stelle anzubieten. Strukturiert z.B. in einzelne Themen - Kinder/Jugendhilfe - Seniorenhilfe - Naturschutz - Breitensport etc.

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Bezirksübergreifend
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Kommentare

Spenden

solange keine Transparenz über die Verwendung der Spenden besteht sollte niemand spenden.
Mehrere Anfragen auf Offenlegung der Unterlagen zur zwecksorientierten Verwendung wurden von der Stadtverwaltung abgelehnt. Grund: kein rechtlicher Anspruch für den Bürger. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Es gibt viele wunderbare

Es gibt viele wunderbare Vereine und Organisationen, die sich um Köln & Kölner kümmern. Da kommen die Spenden auch wirklich irgendwo an und verändern etwas.

Bei der Stadt verschwindet alles in einem schwarzen Loch!

Eine brillante Idee

Nicht zuletzt deshalb, weil viele Bürger auch von der Stadt profitieren. Die steigenden Kosten für Oper, U-Bahn, Technisches Rathaus und andere Miseren verschwinden ja nicht im Nirgendwo, sondern landen auf den Konten ehrbarer Bürger, die früher auch an die Stadt „zurückgegeben“ haben. Diese Spendenmöglichkeit wäre eine Methode, über sozialen Druck etwas zurück zu bekommen (natürlich wäre eine Möglichkeit zur Verhinderung der Kostenexplosionen besser, aber vielleicht ist dieser Spendendruck ein Weg dahin).

Fördervereine

Jeder Kindergarten, jede Schule, jedes Seniorenheim hat heute einen Förderverein und würde sich über finanzielles Engagement freuen. Das gleiche gilt für viele Sportvereine. Ich unterstütze den Vorschlag insoweit, als dass anerkannt gemeinnützige Vereine sich an prominenter Stelle auf der Homepage der Stadt vorstellen. Dieser Internetauftritt des Kölner Bürgerhaushaltes kann beispielhaft genutzt und von städtischen ITlern angepasst werden. Die Moderation übernimmt z. B. die Freiwilligenagentur oder die Kommunalstelle FABE.