509
Vorschlag 509 von TanteRock, 23. Oktober - 10:26

Utopie Luxemburger Straße (Auto/Fahrrad/KVB)

Ich weiß, dass das mit dem Etat nicht machbar ist, aber ich möchte hier wenigstens einmal meiner Vorstellung einer verbesserten Verkehrsführung auf der Luxemburger Straße Raum geben: Die Linie 18 sollte durchgehend bis hinter dem Militärring unterirdisch verlaufen (was dem fließenden Verkehr extrem zugute käme und auch eine bessere Gestaltung des Barbarossaplatzes den Weg öffnen würde). Die ehemalige Bahnstrecke könnte asphaltiert und zur Fahrradstraße ausgebaut werden. Ja - mit de Ubahn hat Köln bisher keine so gute Erfahrung gemacht und es wäre teuer - aber es würde so viele Probleme lösen! In diesem Rahmen könnte dann auch die Haltestellen-Dichte verschlankt werden und so die Fahrzeit in die Innenstadt erheblich verkürzt werden. Wäre das nicht toll??

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Kommentare

Kein Vorteil

Eine Untertunnelung der Luxemburger Straße hätte keinen signifikanten Vorteil für die Stadtbahn. Einzig eine Untertunnel am Barbarossaplatz hätte einen gewissen Reiz, sobald die Linie 16 die Nord-Süd-Stadtbahnstrecke nutzt. Allerdings müsste man dann auch die Linien 12 und 15 in den Untergrund verlegen und eine viergleisige Haltestelle wie am Ebertplatz bauen. Andernfalls beraubte man sich der Möglichkeit, die Linie 18 bei Störungen im Innenstadttunnel über die Ringe umzuleiten.

Fraglich ist nur, ob der Platz am Barbarossaplatz für ein solches Bauwerk unter Einhaltung der Kurvenradien überhaupt machbar ist. Ich habe da durchaus Zweifel.

Um den Radfahrern mehr Platz auf der Luxemburger Straße einzuräumen könnte man stattdessen besser die Parkplätze am Straßenrand oder eine Fahrspur opfern.

Wenig sinnvoll

Sehe ich ähnlich wie der Vorredner. Lieber die Berrenrather in eine Fahrradstrasse umwandeln und den Radverkehr per Beschilderung umleiten. Die U-Bahn stört am Militärring (da wird ja getunnelt) und am Barbarossaplatz. Und dort kommt die Stadt leider nicht so recht voran.