548
Vorschlag 548 von alleswirdgut, 24. Oktober - 16:27

Markierung von öffentlichen Parkplätzen am Klettenberggürtel - Halbseitiges Parken

Markierung von öffentlichen Parkplätzen halbseitig auf der Fahrbahn und halbseitig auf dem Gehweg im Bereich Klettenberggürtel - zwischen Petersbergstraße, Nonnenstrombergstraße und weiter bis zur bestehenden Markierung vor Hausnummer 54. Neuordnung der Aufteilung des öffentlichen Raums, Wegfall bzw. Verkürzung der separaten dritten Spur (Abbiegespur) in die Petersbergstraße (zwei Fahrspuren sind ausreichend).

Fußgänger und andere Nutzern der Gehwege (Rollstuhlfahrer, radfahrende Kinder, etc.) werden heute in diesem Bereich massiv behindert durch parkenden Fahrzeuge auf den Gehwegen.

Am Klettenberggürtel sind bereits öffentliche Parkplätzen halbseitig markiert - zwischen Rhöndorf Straße und Siebengebirgsallee und weiter bis Hausnummer 54. Hier kommt es zu keiner Behinderung von Fußgängern und anderen Nutzern der Gehwege.

Im Bereich Klettenberggürtel - zwischen Petersbergstraße, Nonnenstrombergstraße und weiter bis zur bestehenden Markierung vor Hausnummer 54 - sind keine öffentlichen Parkplätze markiert. Die Breite der Fahrbahn bzw. die Breite des gesamten öffentlichen Raumes am Klettenberggürtel (über 30m) würden dies aber zulassen. Fahrspuren sind in diesem Bereich überdimensioniert. Stattdessen gibt es ein unsinniges absolutes Halteverbot. Das Ordnungsamt der Stadt Köln ignoriert die StVO und toleriert in diesem Bereich Gehwegparken, meist allerdings nur wenn das Auto komplett auf dem Gehweg steht.

Fußgängern und anderen Nutzern der Gehwege (Rollstuhlfahrern, radfahrende Kinder, etc.) steht dadurch nur eine Restfläche von teilweise nicht mehr wie 60-80cm zur Verfügung (je nach Einparkkünsten und Größe des Fahrzeugs). Ein Begegnungsverkehr ist nicht mehr möglich.

Durch den Wegfall der separaten dritten Spur (Abbiegespur) in die Petersbergstraße würden sich die heute regelmäßig auftretenden massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen verringern. Zwei Fahrspuren sind ausreichend, was z.B. auch andere Straßen in Köln beleg (z.B. Bonner Straße).

Bis zur Ausführung der Markierung von öffentlichen Parkplätzen soll das Ordnungsamt der Stadt Köln angewiesen werden halbseitigen Parken (halbseitig auf der Fahrbahn und halbseitig auf dem Gehweg) zu „tolerieren“. Hingegen sollten Fahrzeuge auf den Gehwegen (gemäß StVO) verwarnt werden.

Das Ordnungsamt der Stadt Köln wird angewiesen die "Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO)" auch im Hinblick auf Gehwegparken zu respektieren. Dadurch wird der städtische Haushalt entlastet, da das Risiko von Zahlungen für verlorene Gerichtsverhandlungen sinkt.

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Lindenthal
Abstimmung
Ergebnisse
Ich unterstütze den Vorschlag
9
Pro Stimmen
Ich lehne den Vorschlag ab
5
Contra Stimmen
14 Bewertungen
Die Möglichkeit der Bewertung/Abstimmung ist geschlossen.
 

Kommentare

Die Parkplätze gehören auf

Die Parkplätze gehören auf die Fahrbahn, nicht auf den Gehweg.