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Vorschlag 593 von Gast, 25. Oktober - 18:26

Parkplätze Neuehrenfeld | Bewohnerparken zwischen Nussbaumer- & Subbelratherstr.

​Parkplatzsituation verbessern - von der Nußbaumerstraße bis zur Subbelrather Straße (zwischen Liebigstraße und Takustraße) ist es für viele Anwohner unglaublich schwierig, einen Parkplatz zu finden. Das habe ich bereits mit vielen Nachbarn diskutiert. Teilweise muss man als Anwohner zwischen 30-45 Min. einen Parkplatz suchen.
Der Bereich wird u.a. von Pendlern als Parkfläche genutzt, die von der A57 kommen.
Ich schlage vor, diesen Bereich zum Bewohnerparken zu erklären, Parkausweise für die Bewohner auszustellen und Parkuhren aufzustellen, wie es in vielen Bereichen schon der Falls ist (siehe: http://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/parken/bewohnerparkgebiete)

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  • Ehrenfeld

Kommentare

Bewohnerparken zwischen Nussbaumer - und Subbelrather Str.

Ich unterstütze den Vorschlag und die entsprechende Argumentation, da die Straßen regelmäßig und oft in zweiter Reihe zugeparkt werden und somit zusätzlich zu den vorgebrachten Argumenten ein erhebliches Sicherheitsrisiko entsteht: Rettungs- und Dienstleistungsfahrzeuge können oft nur mit großen Schwierigkeiten diese Gegend passieren. Eine Brandfall hier wäre u.U. nicht von der Feuerwehr bekämpfbar, da der Löschwagen möglicherweise keine Anfahrmöglichkeit hätte.

Parkplatzsituation

Die P.situation ist dauerhaft eine Katastrophe! Ungefähr ein Drittel der Parker hat nicht mal ein Kölner Kennzeichen. Auf Subbelrather und Venloer gibt es 3 KVB Linien, die direkt in die Stadt führen. Da wird gerne in den Wohnstrassen geparkt. Dann noch der Kneipentourismus, dann geht NICHTS mehr! Bitte Anwohnerplätze schaffen!!!! Ich fordere für das Gebiet zwischen Glasstr. und Everhardstr. (tangierend Subbelrather und Venloer) ANWOHNERPARKEN.

Bewohnerparken Liebigstr./Schadowstr./Overbeckstr.

Ganz schlimm ist es nach 22.30 Uhr, da findet man überhaupt nichts mehr. Da beibt einem nichts anderes übrig, als sich irgend auf ein freies Stück zu qutschen. Allerdings kommen morgens Politessen und man kriegt ein Knöllchen, wenn mn nicht um sechs wieder aufsteht ... Ich möchte nachts nicht einen Kilometer von meiner Wohnung wegparken und dann womöglich mitten in der Nacht zu Fuß nach Hause gehen.

Das ist der Horror mit der

Das ist der Horror mit der Parkplatzsituation!!! Ich suche oft bis zu einer Stunde bis ich was gefunden habe in der Nähe von der Simrockstr\ Körnerstr. und Umgebung!!! Was nützt mir das Auto, wenn ich nachts dann doch noch zu Fuß 15 Minuten und länger nach Hause laufen muss? Da muss was getan werden!!! Anwohnerparkausweise wären zumindest ein erster Schritt. Ob es was Besseres gibt, weiß ich nicht. In Frankfurt ist es so, dass Teile der Straße auch für Nichtanwohner zu bestimmten Zeiten freigegeben sind, so dass auch Besucher eine Chance haben zu parken. Ich hoffe sehr, das sich da was tun wird!!

Bewohnerparken zwischen Nussbaumer und Venloer?

Ich kenne das Problem in beiden Vierteln. Vielleicht sollte man ein Bewohnerparken von der Nussbaumer Straße bis zur Venloer Straße einführen?? Wenn ich manchmal keinen Parkplatz in meinem Viertel finde, suche ich auch zwischen der Subbelrather und der Venloer Straße :-)

Sicherheitsproblem

​Es gibt viele Argumente dafür, hier das Bewohnerparken einzuführen: die eigene Lebensqualität verbessern auf der einen Seite, aber vor allem sollte hier die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer im Vordergrund stehen!
Die eigene Lebensqualität würde es zwar deutlich verbessern, wenn man Abends nicht einen Kilometer von Haus entfernt parken müsste. Dann noch der höhere Spritverbrauch, weil man regelmäßig - aufgrund des Einbahnstraßensystems - einmal um den Block fahren muss, wenn man mal keinen Parkplatz gefunden hat. Es verursacht außerdem Lärm, schädigt der Umwelt und fördert den Verbrauch und Verschleiß des eigenen PKWs.
Viel Wichtiger hier ist allerdings die Sicherheit! Wenn die Grundschule, die gerade in der Overbeckstraße renoviert wird, im nächsten Sommer öffnet, dann werden viel mehr Autos das Viertel passieren. Es wird viel mehr 2.-Reihe-Parker geben und es wird immer gefährlicher für Kinder, Radfahrer und Rettungsfahrzeuge. Schauen Sie sich die Ottostraße an. Da ist es bereits heute schon gefährlich genug für alle beteiligten Verkehrsteilnehmer.
Für den Block "St. Anna" muss unbedingt ein neues Konzept her, dass die Verkehrs- und Parksituation verbessert. Anwohnerparkausweise, Parkuhren und Besucherparkplätze wären ja schon einmal ein Anfang, um den Verkehr zu reduzieren. Jedes 3. Auto hat zudem kein Kölner Kennzeichen. Die Parkflächen werden als Park&Ride von Pendlern genutzt. Das ist Wahnsinn was da gerade stattfindet.

Bitte Bewohnerparken rund um St. Anna ...

Ich versuche mein Auto immer ordnungsgemäß abzustellen und NICHT in der zweiten Reihe zu parken bzw. mein Auto NICHT im Halteverbot abzustellen. Aber nach einer halben Stunde Parkplatzsuche und nach einem langen Arbeitstag muss dann in die anderen Nachbarviertel ausweichen. Dort kurvt man dann auch wieder eine halbe Stunde herum. Wenn ich wegen Erschöpfung keine Energien mehr habe, dann stelle ich das Auto einfach irgendwo ab. Als Belohnung gibt es dann einen Strafzettel am nächsten Morgen. Ich hätte auch gerne einen Parkausweis als Anwohner

Daumen hoch!

Ich unterstütze den Vorschlag und schließe mich den Meinungen meiner Vorredner an!
Die Parkplatzsituation ist eine Zumutung und könnte ganz einfach durch eine Bewohnerparkzone gelöst werden. Ich bin Pendlerin und von daher auf mein Auto angewiesen. Nach einem langen Arbeitstag möchte ich einfach nur nach Hause und entspannen. Das ist aber schwierig, wenn ich mir auf dem Nachhauseweg - während ich im Stau stehe - schon Gedanken machen muss, ob ich wohl überhaupt einen Parkplatz finden werde.
Und das Freude aufkommt, wenn man einen Parkplatz vier Straßen weiter findet und dann noch einen Fußweg von 15 Minuten vor sich hat, finde ich ziemlich traurig!

!!!

Wenn ich schon so viel Miete zahle, dann möchte ich auch gerne viel Zeit in meiner Wohnung verbringen und nicht im Auto einen Parkplatz suchend.