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Vorschlag 60 von Mahoe, 10. Oktober - 10:22

Fahrradstrassen in Sülz

Die von den Schülern des Schiller und EvT Doppelgymnasiums stark frequentierten Zugangswege Nikolausstrasse, Münstereifeler Strasse und Galanter Strasse sollen in Fahrradstrassen umgewandelt werden.

Fahrradstrassen geben Fahrradfahrenden besondere Vorrechte, sie dürfen aber auch von Autos befahren werden. Fahrradfahrer dürfen etwa nebeneinander fahren. Autofahrer dürfen hinter Fahrrädern nicht mehr drängeln, sondern müssen geduldig hinterherfahren.

Es gibt anderorts in Köln bereits eine Reihe von Fahrradstrassen, wie in diesem Artikel des Kölner Stadtanzeigers berichtet wird:

http://www.ksta.de/koeln/lindenthal/sote-radler-erste-fahrradstrasse-fuer-lindenthal-23117874

Zeit also, auch in Sülz endlich dieses Konzept umzusetzen.

  • Ausgabevorschlag
  • Lindenthal

Kommentare

Bürgerhaushalt *2016*

Dieser Vorschlag wurde im Bürgerhaushalt 2016 wortgleich von mir eingebracht und seinerzeit massiv unterstützt -- am Ende ist dieser Vorschlag auf Platz #1 in Lindenthal gelandet: https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/2016/buergervorschlaege/344

Nun ist bis heute *NICHTS* passiert, die Verwaltung hat sich dahingehend geäussert, dass diese Fahrradstrassen in Suelz ja schon seit einem Jahrzehnt geplant seien und Teil des umzusetzenden Fahrradkonzeptes seien: https://buergerhaushalt.stadt-koeln.de/sachstaende/node/10541

Da fragt sich der Bürger, warum wird das jetzt nicht umgesetzt? Das konterkariert doch alle Eingaben in den Bürgerhaushalt!

Sehr geehrter Herr Trebst,

Sehr geehrter Herr Trebst,

die Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt 2016 wurden durch die Verwaltung auf ihre faktische und rechtliche Umsetzbarkeit und finanziellen Auswirkungen hin geprüft. Nach erfolgter Prüfung sind die Vorschläge in das politische Beratungsverfahren eingebracht worden. Dieses ist noch nicht abgeschlossen, so dass es noch keinen abschließenden Beschluss über eine Umsetzung der Vorschläge gibt. Sobald dieser vorliegt, erfolgt eine entsprechende Information auf der Internetplattform.

Ihre Redaktion

 

"geprüft"

Sie haben eine interessante Schreibweise für "meist bewusst fehlinterpretiert und abgelehnt".

Sorry für meine Ironie, aber die Antworten der Verwaltung waren im letzten Jahren schon krass.