707
Vorschlag 707 von poeterstein, 28. Oktober - 9:54

Parken vor fremden Garagen erlauben, die nicht für Fahrzeug genutzt werden.

Sinniges Konzept=klare Regelungen für ebendiese Parkflächen (sowie deren BesitzerInnen). Der Aufwand ist übersichtlich, der Gewinn wäre groß. Hurra! Oder gibt es dann schon? Dann bitte auch leben.

Die Flächen liegen momentan einfach nur brach und erschweren die Parkplatzsuche.

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Bezirksübergreifend

Kommentare

Abgesenkter Bordstein

Vor Garagen ist oftmals auch der Gehweg abgesenkt. Wenn nun dort Autos parken, können Menschen mit Rollstuhl nicht einmal mehr die Straßenseite wechseln. Ihr Vorschlag ginge also zu Lasten der Schwächsten in der Gesellschaft.

Dieser Gedankengang ist

Dieser Gedankengang ist natürlich sehr edelmütig, unterstellt aber eine Fremdnutzung sämtlicher Garagen (was wiederum etwas merkwürdig wäre).

Darf man Garagen zweckentfremden?

Ist das ohne Genehmigung überhaupt erlaubt? Wenn dann das Aoto auf öffentlichen Flächen abgestellt wird und noch mehr zum Mangel beiträgt, sollten Abgaben zwecks "Fehlbelegung" fällig sein. Zumindest in Großstädten mit nachgewiesenem Parkplatzmangel...

Garagen

Mit Garagen darf man machen, was man will. Es ist ja kein Wohnraum.

Das ist nun wirklich nicht so

Das ist nun wirklich nicht so.

Exakt

Ja, genau so ist es nach auch Bauordnung gedacht (und m.E. richtig).

Zweckentfremdung von Garagen

.. ja ja... schöne Idee! Wenn die Garagen auch wieder für die Autos (ihrem eigentlichen Zweck) genutzt würden und nicht im öffentlichen Straßenraum kostenlos parken, wäre so manches Ärgernis beseitigt.
Rücksichtnahme und Gemeinsamkeit sind offensichtlich Mangelware in Köln.