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Vorschlag 74 von Gast, 10. Oktober - 15:35

Eine vernünftige ÖPNV Nord-Süd Verbindung auf der Schäl Sick

Wir brauchen endlich eine vernünftige rechtsrheinischen Nord-Süd-Verbindung! Egal ob eine kleine Lösung mit Schnell- und Nachtbussen oder eine Schienenlösung (Auch hier egal ob als Hoch-, Straßen- oder U-Bahn)

Es kann einfach nicht sein, dass man vom Hbf schneller in Frankfurt ist, als teilweise von einem rechtsrheinischen Veedel im anderen.

  • Ausgabevorschlag
  • Bezirksübergreifend

Kommentare

Sehr richtig

Seit Jahrzehnten gefordert, redet sich die Politik immer wieder heraus, und baut stattdessen eine Nord-Süd-Ubahn für 3 Milliarden im linskrheinischen.

Ziel muss es sein, eine rechtsrheinische "Linie 13" zu erbauen, die den "Schäl Sick Gürtel" entlangläuft, von Dünnwald über Dellbrück, Brück, Rath bis Porz. Etwa die Route der Buslinie 154.

Der Bus 154 fährt nur im 20 Minuten Takt, ab 21 Uhr gar nicht mehr, und am Wochenende sind die Fahrzeiten ein noch größerer Witz, da fahren gefühlt 10 Busse am ganzen Tag.

Hier muss wie oben gefordert als erstes eine vollwertige Buslinie geschaffen werden, inkl. Nachtbus.

Immer wieder gebrachte Argumente, dazu wären die Fahrgastzahlen zu gering, sind unsinnig, da der Bus aktuell so geringe Fahrgastzahlen hat, weil ihn niemand als vollwertige Alternative wahrnimmt aufgrund der eingeschränkten Fahrzeiten

Nord-Süd-Stadtbahn

Die Nord-Süd-Stadtbahn ist schon seit vielen Jahren überfällig. Es ist daher gut und sinnvoll, dass diese Verbindung in wenigen Jahren endlich zur Verfügung steht. Sie dient nicht nur den Anwohnern auf der Bonner Straße, sondern auch vielen Pendlern aus den umliegenden Gemeinden. Nicht zuletzt entlastet sie auch den Innenstadttunnel und sorgt dort durch Herausnahme der Linie 16 für Fahrplanstabilität. Die Kosten belaufen sich auch nicht auf 3 Milliarden Euro, sondern maximal auf die Hälfte.

Auf der Rechtsrheinischen Seite fehl in der Tat auch eine leistungsfähige Nord-Süd-Stadtbahnverbindung. Aber nicht über den Mauspfad auf den Wegen der Linie 154, sondern über die Frankfurter Straße, dem Linienweg der Buslinien 151 und 152 folgend. Diese Verbindung ist auch schon seit Jahrzehnten geplant, aber bis heute nicht realisiert. Aber immerhin ist die Brücke über die Stadtautobahn schon beim damaligen Bau dafür geplant gewesen. Auch der nun geplante Neubau ist breit und tragfähig genug für die Verlängerung der Stadtbahnlinie 13. Allerdings fehlt eine Bauvorleistung im Mülheimer Tunnel, um die Linie 13 hinter dem Bahnhof Mülheim aus der vorhandenen Strecke auszufädeln. Das wird daher ein aufwendiges und relativ teures Projekt.

Bezüglich der Linie 154 ist festzustellen, dass diese derzeit durchaus ausreichend dimensioniert ist. An Samstagen gibt es zurzeit sogar Verstärkerfahrten zwischen Königsforst und Porz Markt. Diese sind aber noch nicht ausreichend. Hier müsste tatsächlich enger getaktet werden.

Absolut richtig! Nicht zu

Absolut richtig! Nicht zu vergessen wäre aber auch eine Straßenbahnlinie auf der Frankfurter Straße, da die dort verkehrenden Busse komplett überfüllt und (auch deshalb) ständig unpünktlich sind.