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Vorschlag 85 von svD, 10. Oktober - 18:09

Anzahl der Spielhallen in Ehrenfeld verringern (Glücksspiel-Staatsvertrag konsequent umsetzen)

Ich persönlich kenne keinen Stadtteil mit mehr Spielhallen. Über die Auswirkungen ebendieser kann sich jeder selbst informieren oder ein Bild machen. Im Zuge der gesetzlichen Neuregelung ist es nun wichtig, die Spielhallen schnell zu schließen. Der Gewerberaum kann dann von Geschäftsleuten genutzt werden, die nicht vom Elend Anderer leben.

"Laut neuem Gesetz sind Daddel-Buden nur noch mit einem Mindestabstand von 350 Metern zur nächsten Spielhalle sowie zu Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe erlaubt." – Quelle: http://www.express.de/28029838 ©2017

  • Spar-/Einnahmevorschlag
  • Ehrenfeld

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Weitere Infos:

Der geänderte Glücksspielstaatsvertrag war im Juli 2012 bundesweit in Kraft getreten. Betreibern und Kommunen wurde anschließend eine Übergangsfrist von fünf Jahren gewehrt, die am 1. Juli 2017 endete. Das Innenministerium in NRW verschob den Termin um weitere fünf Monate. – Quelle: http://www.ksta.de/28555126 ©2017

Sofern sich die Stadt mit diesem Anliegen auseinandersetzt kann sie ja direkt mal offenlegen, wieviele Spielhallen bereits aufgrund des Gesetzes geschlossen wurden.
Da nun aber ja 5 Jahre Zeit zur Vorbereitung der Entscheidungen war, steht nun bestimmt ein passendes Konzept welches zeitnah umgesetzt wird...

In der Südstadt boomen die

In der Südstadt boomen die Spielhallen auch, alle im unmittelbaren Umkreis des türkischen Kulturvereins.