Kölner Bürgerhaushalt

Sachstände ab 2015
Rang 8
Vorschlag Nr. 542, Haushaltsbereich Straßen, Wege und Plätze, Verfahrensjahr 2015

KVB Linie 3 bis Köln-Pesch ausbauen

Die Straßenbahnlinie 3 der KVB von Köln Mengenich nach Köln Pesch ausbauen.

  • 1 Kommentare
  • Ausgabevorschlag
  • Chorweiler
  • Wird nicht umgesetzt
Abstimmung
Ergebnisse
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10
Pro Stimmen
Ich lehne den Vorschlag ab
4
Contra Stimmen
14 Bewertungen

Sachstand:

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07/2017: Die Maßnahme wurde von der Stadt Köln nicht für den ÖPNV-Bedarfsplan 2030 NRW angemeldet, da die 13 angemeldeten Maßnahmen, unter Berücksichtigung der Effekte für den gesamtstädtischen Verkehr, größere Potentiale aufweisen.
Eine Realisierung bis 2030 ist damit unwahrscheinlich. Gleichwohl soll die Trasse für eine zukünftige Verlängerung der Linie 5 nach Pesch weiterhin freigehalten werden.

Stellungnahme der Verwaltung zur Vorbereitung des Ratsentscheids:

Aufgrund der ermittelten potenziellen Nachfrage und der fehlenden Finanzierung eines solchen Projektes ist es derzeit ungewiss, ob es mittelfristig zu einer Stadtbahnanbindung des Stadtteils Pesch kommen kann. Um dennoch die Möglichkeiten einer Anbindung aufrechtzuerhalten, wurde seitens der Stadtverwaltung untersucht, eine Trasse freizuhalten. Diese Untersuchung sieht eine Verlängerung der Linie 5 vor, die dann durch die östlichen Bereiche von Pesch verlaufen könnte. Eine Verlängerung der Linie 3 wurde hierbei verworfen.

Stellungnahme Bezirk 6:

Die Bezirksvertretung Chorweiler befürwortet eine Umsetzung des Vorschlags.

Stellungnahme Finanzausschuss:

Der Finanzausschuss hat die Beratungen über eine Umsetzung der Vorschläge in die Haushaltsplanberatungen des Rates verwiesen.

Entscheidung Rat:

Der Rat nimmt die fünfzehn (elf für den Bezirk Chorweiler) am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2015 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung, die positiv bewerteten und durch die jeweiligen Bezirksvertretungen priorisierten Vorschläge umzusetzen, soweit eine Deckung vorhanden oder eine kostenneutrale Umsetzung möglich ist.