Kölner Bürgerhaushalt

Sachstände ab 2015
Rang 1
Vorschlag Nr. 579, Haushaltsbereich Straßen, Wege und Plätze, Verfahrensjahr 2015

Zebrastreifen für die Grundschulen Neubrück

Die Grundschulen in Neubrück werden vermehrt durch Grundschüler aus Merheim und Ostheim besucht. Um diesen Schülern mehr Sicherheit auf ihrem Schulweg zu geben, sollten die bereits bestehenden Übergänge mit Zebrastreifen zusätzlich gesichert werden. Durch diese Übergänge kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, da nicht alle Autofahrer anhalten. In anderen Stadtteilen z. B. Merheim-Neubaugebiet sind diese Sicherungen bereits vorhanden. In Neubrück sollte dies nachgeholt werden.

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Sachstand:

/ [field_status_year]:

07/2017: Der Sachstand ist unverändert betreffend die Straße „Europaring“.

Stellungnahme der Verwaltung zur Vorbereitung des Ratsentscheids:

Leider ist in der Beschreibung keine Straße genannt worden. Da von Grundschulen gesprochen wurde, könnten die angesprochenen Übergänge auf der Straße „Europaring“ liegen. Diese ist in die Tempo 30-Zone Neubrück eingebunden. Innerhalb von Tempo 30-Zonen sind Fußgängerüberwege in der Regel entbehrlich, weil durch die Geschwindigkeitsbeschränkung und andere verkehrsberuhigende Maßnahmen bereits ausreichende Sicherheiten gegeben sind. Die dort vorhandenen - baulich hergestellten - Querungshilfen stellen bereits eine zusätzliche Sicherheit dar, weil sie es den Schülern ermöglichen, die Straße in zwei Zügen unter Beachtung nur (jeweils) einer Fahrtrichtung zu überqueren. Eine zusätzliche bauliche Querungshilfe ist auf der Straße Europaring in Höhe der Einmündung Franz-Stock-Weg geplant und wird voraussichtlich auch im Jahr 2015 ausgebaut.

Stellungnahme Bezirk 8:

Der Vorschlag ist entweder schon in Arbeit bzw. erledigt.

Stellungnahme Finanzausschuss:

Der Finanzausschuss hat die Beratungen über eine Umsetzung der Vorschläge in die Haushaltsplanberatungen des Rates verwiesen.

Entscheidung Rat:

Der Rat nimmt die fünfzehn (elf für den Bezirk Chorweiler) am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2015 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung, die positiv bewerteten und durch die jeweiligen Bezirksvertretungen priorisierten Vorschläge umzusetzen, soweit eine Deckung vorhanden oder eine kostenneutrale Umsetzung möglich ist.