Kölner Bürgerhaushalt

Sachstände ab 2015
Rang 11
Vorschlag Nr. 73, Haushaltsbereich Straßen, Wege und Plätze, Verfahrensjahr 2015

Busspur Rather Mauspfad

Aufgrund der Rückstaus an der Kreuzung Rösrather Straße/Rather Mauspfad kommt es immer wieder zu großen Verspätungen der Buslinie 154 in Richtung Norden (Dünnwald). Hier wäre eine Verbesserung möglich, wenn auf dem Rather Mauspfad zwischen der Brück über die Bundesautobahn 3 und der Haltestelle Königsforst eine Busspur eingerichtet würde. Der Platz für diese Spur ist durch die vorhandenen und teilweise nicht mehr benötigten Abbiegespuren bereits vorhanden und könnte mit geringem Aufwand hergestellt werden. Ggf. müssen die Abbiegemöglichkeiten in und aus der Straße Am Gieselbach reduziert werden.
Schon heute nutzen einige Fahrer die Sperrflächen und ehemaligen Abbiegespuren als illegale Fahrspur.

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Sachstand:

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07/2017: Um den Bau einer Busspur wie vorgeschlagen realisieren zu können, muss die Machbarkeit bezüglich der Spurenaufteilung, der Eigentumsverhältnisse, der Bodenbeschaffenheit und der Entwässerung umfangreich überprüft werden. Sofern eine entsprechende Beschlussfassung erfolgt, wird dies in das Arbeitsprogramm aufgenommen.

Stellungnahme der Verwaltung zur Vorbereitung des Ratsentscheids:

Um den Bau einer Busspur wie vorgeschlagen realisieren zu können, muss die Machbarkeit bezüglich der Spurenaufteilung, der Eigentumsverhältnisse, der Bodenbeschaffenheit und der Entwässerung umfangreich überprüft werden. Sofern eine entsprechende Beschlussfassung erfolgt, wird dies in das Arbeitsprogramm aufgenommen.

Stellungnahme Bezirk 8:

Die zur Realisierung der Busspur erforderliche Machbarkeitsstudie soll vergeben werden, um das Projekt zu beschleunigen.

Stellungnahme Finanzausschuss:

Der Finanzausschuss hat die Beratungen über eine Umsetzung der Vorschläge in die Haushaltsplanberatungen des Rates verwiesen.

Entscheidung Rat:

Der Rat nimmt die fünfzehn (elf für den Bezirk Chorweiler) am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2015 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis.

Er beauftragt die Verwaltung, die positiv bewerteten und durch die jeweiligen Bezirksvertretungen priorisierten Vorschläge umzusetzen, soweit eine Deckung vorhanden oder eine kostenneutrale Umsetzung möglich ist.