Kölner Bürgerhaushalt

Sachstände ab 2015
Rang 8
Vorschlag Nr. 342, Haushaltsbereich Straßen, Wege und Plätze, Verfahrensjahr 2015

Radfahren in beiden Richtungen erlauben

Die Florastrasse in Nippes ist teilweise Einbahnstraße. Wird von den Radfahrern sehr viel benutzt. In beiden Richtungen. Da muss dringend eine Lösung gefunden werden. Freigabe für die Radfahrer auch gegen die Fahrtrichtung macht unbedingt Sinn.

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  • Ausgabevorschlag
  • Nippes
  • Umsetzung geplant
Abstimmung
Ergebnisse
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49
Pro Stimmen
Ich lehne den Vorschlag ab
6
Contra Stimmen
55 Bewertungen

Sachstand:

/ [field_status_year]:

07/2017: Der Sachstand ist unverändert.
Die Überprüfung der Florastraße ist positiv erfolgt. Der Bezirksvertretung Nippes wird in Kürze eine Liste überprüfter Einbahnstraßen vorgelegt mit der Bitte, die Öffnung der Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr zu beschließen.

Stellungnahme der Verwaltung zur Vorbereitung des Ratsentscheids:

Die Bezirksvertretung Nippes hat am 26.09.2013 eine Prioritätenliste mit Einbahnstraßen beschlossen, die die Verwaltung auf die Möglichkeit der Öffnung für den gegenläufigen Radverkehr überprüfen soll. Nach der erfolgten Überprüfung soll die Verwaltung die Ergebnisse vorstellen und der Bezirksvertretung erneut zur Beschlussfassung vorlegen. Die Florastraße ist in dieser Prioritätenliste enthalten. Es ist vorgesehen, erste Ergebnisse dazu in 2015 vorzustellen und der Bezirksvertretung zur Beschlussfassung vorzulegen.

Stellungnahme Bezirk 5:

Die Bezirksvertretung Nippes hat die Rangfolge 8 für den Vorschlag festgelegt.

Stellungnahme Finanzausschuss:

Der Finanzausschuss hat die Beratungen über eine Umsetzung der Vorschläge in die Haushaltsplanberatungen des Rates verwiesen.

Entscheidung Rat:

Der Rat nimmt die fünfzehn (elf für den Bezirk Chorweiler) am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2015 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis. Er beauftragt die Verwaltung, die positiv bewerteten und durch die jeweiligen Bezirksvertretungen priorisierten Vorschläge umzusetzen, soweit eine Deckung vorhanden oder eine kostenneutrale Umsetzung möglich ist.