Kölner Bürgerhaushalt

Sachstände ab 2015
Rang 7
Vorschlag Nr. 301, Haushaltsbereich Grünflächen, Verfahrensjahr 2015

Beleuchtung im Vorgebirgspark-Zollstock

Beleuchtung im Vorgebirgspark .
Zumindest von 18-22 h wäre das im Winter zur Sicherheit aller Jogger, Spaziergänger, Hundebesitzer, Fahrradfahrer notwendig.

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  • Ausgabevorschlag
  • Rodenkirchen
  • Wird nicht umgesetzt
Abstimmung
Ergebnisse
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Pro Stimmen
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0
Contra Stimmen
26 Bewertungen

Sachstand:

/ [field_status_year]:

07/2017: Die Stellungnahme der Verwaltung hat weiter Bestand.

Stellungnahme der Verwaltung zur Vorbereitung des Ratsentscheids:

Die Abschaltung der Beleuchtung im Vorgebirgspark kann nur über ein Signal gesteuert werden, das mit der Straßenbeleuchtung gekoppelt ist. Die Beleuchtung im Park erfolgt abends zeitgleich mit der Einschaltung der Straßenbeleuchtung, jedoch erlischt nach 15 Minuten die Beleuchtung im Park.
Die Verlängerung der Beleuchtung ist technisch nicht möglich, da dieses Signal nicht flexibel geschaltet werden kann. Es wäre nur die ganznächtige Beleuchtung möglich, die mit der Straßenbeleuchtung abends eingeschaltet bzw. morgens abgeschaltet wird. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 3.000 EUR pro Jahr. Zusätzlich würden Kosten für die Wartung, die Instandsetzung und die Neuanschaffung entstehen. Die Einschaltung nur jeder zweiten Leuchte würde die Gesamtkosten halbieren.

Stellungnahme Bezirk 2:

Die Bezirksvertretung Rodenkirchen hat die Rangfolge 4 für diesen Vorschlag festgelegt.
Kategorie I, (Umsetzung kurzfristig, d.h. in 2015)

nur jede 2. oder 3. Leuchte

Stellungnahme Finanzausschuss:

Der Finanzausschuss hat die Beratungen über eine Umsetzung der Vorschläge in die Haushaltsplanberatungen des Rates verwiesen.

Entscheidung Rat:

Der Rat nimmt die fünfzehn (elf für den Bezirk Chorweiler) am besten bewerteten Vorschläge aus dem Bürgerhaushaltsverfahren 2015 für jeden Stadtbezirk sowie bezirksübergreifend einschließlich der Stellungnahmen der Verwaltung und der Beratungsergebnisse der Bezirksvertretungen zur Kenntnis.

Er beauftragt die Verwaltung, die positiv bewerteten und durch die jeweiligen Bezirksvertretungen priorisierten Vorschläge umzusetzen, soweit eine Deckung vorhanden oder eine kostenneutrale Umsetzung möglich ist.